Schock in Fortuna
In einem Tierheim im kalifornischen Fortuna haben Ermittler einen erschütternden Fund gemacht.
Auf dem Gelände wurden die Überreste von 117 Hunden entdeckt.
Die Polizei spricht von einem möglichen Tatort von massivem Tiermissbrauch.
Ermittler stossen auf Massengräber
Die Behörden wurden nach Hinweisen von Tierschützern aktiv und begannen mit Durchsuchungen des Geländes. Dabei kamen unter anderem Bodenradar und Grabungen zum Einsatz.
Dabei stiessen die Ermittler auf Massengräber sowie zahlreiche Tierüberreste in unterschiedlichen Verwesungszuständen.
Viele Tiere offenbar erschossen
Bei der Obduktion von Dutzenden Tieren wurden bei vielen Schussverletzungen festgestellt. Zudem fanden Ermittler zahlreiche Schädel und Knochen auf dem Gelände.
Der Sheriff des Humboldt County sprach von einem „grauenvollen Tatort“.
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Hinweise von Tierschützern führten zur Durchsuchung
Ermittlungen wurden eingeleitet, nachdem Tierschützer auffällige Hinweise dokumentiert hatten. Mithilfe von Kameras und Beobachtungen wurden die Behörden auf mögliche Missstände aufmerksam gemacht.
Auch Hinweise auf verschwundene Tiere spielten eine zentrale Rolle.
Tierheim im Fokus der Ermittlungen
Im Tierheim sollen laut Behörden insgesamt hunderte Tiere untergebracht gewesen sein. Nur ein Bruchteil davon wurde offiziell vermittelt.
Das Gelände wurde vollständig durchsucht, weitere Ermittlungen laufen.
Betreiber weist Vorwürfe zurück
Der Betreiber des Tierheims weist die Vorwürfe zurück und spricht von einer verzerrten Darstellung. In seltenen Fällen habe man Tiere eingeschläfert, etwa aus medizinischen Gründen.
Die Ermittlungen dauern an, eine Anklage liegt bislang nicht vor.






