Auf der A12 bei Granges-Paccot FR haben sich am Mittwochmorgen, 9. September 2026, innerhalb weniger Augenblicke zwei Verkehrsunfälle ereignet. Zwei Autofahrer verloren an derselben Stelle die Kontrolle über ihre Fahrzeuge. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Freiburg vermutet, dass Aquaplaning durch die Witterungsverhältnisse eine Rolle gespielt haben könnte.
Zwei Fahrzeuge kommen von der Fahrbahn ab
Der erste Unfall ereignete sich gegen 7 Uhr auf Höhe der Autobahneinfahrt Fribourg-Nord. Ein 31-jähriger Autofahrer war von Düdingen in Richtung Villars-sur-Glâne unterwegs, als er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.
Das Auto kam von der Fahrbahn ab, fuhr die Böschung hinauf und kam schliesslich an der Leitplanke zum Stillstand.
Wenige Augenblicke später verlor an derselben Stelle eine 27-jährige Autofahrerin ebenfalls die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Auch ihr Auto kam von der Fahrbahn ab und blieb in der Böschung stehen.
Aquaplaning könnte Ursache gewesen sein
Nach ersten Erkenntnissen vor Ort könnten die Witterungsverhältnisse und insbesondere Aquaplaning zum Kontrollverlust über die beiden Fahrzeuge beigetragen haben.
Bei beiden Unfällen wurde niemand verletzt. Der diensthabende Abschleppdienst lud das erste Fahrzeug auf. Das zweite Fahrzeug wurde zurück auf die Fahrbahn gebracht, worauf die 27-Jährige ihre Fahrt fortsetzen konnte.
Leichte Verkehrsbehinderungen auf A12
Der Einsatz führte im Bereich der Autobahneinfahrt zu leichten Verkehrsbehinderungen. Gegen 8.15 Uhr war die Fahrbahn wieder frei und der Verkehr normalisierte sich.
Die Kantonspolizei Freiburg klärt die genauen Umstände der beiden Unfälle ab.






