Am Samstag, 29. August 2026, ist ein 69-jähriger Wanderer im Gebiet Plan des Eaux bei Grandvillard FR rund 200 Meter in die Tiefe gestürzt. Die Rettungskräfte konnten vor Ort nur noch seinen Tod feststellen. Die Kantonspolizei Freiburg hat Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Unfallumstände zu klären.
Gegen 17 Uhr wurde die Einsatz- und Alarmzentrale (EAZ) der Kantonspolizei Freiburg über den Einsatz eines Rega-Helikopters in der Region Grandvillard informiert. Die Rettungskräfte der Rega und die Rettungskolonne von Gruyère rückten umgehend zum Unfallort aus.
Vor Ort konnten die Einsatzkräfte nur noch den Tod des Wanderers feststellen. Der Verstorbene wurde anschliessend mit dem Helikopter ins Tal geflogen und dem diensthabenden Bestattungsunternehmen übergeben.
Wanderer verliert Halt
Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich der 69-Jährige im Gebiet Plan des Eaux auf einer Wanderung. Aus noch ungeklärten Gründen verlor er den Halt und stürzte rund 200 Meter in die Tiefe.
Der Unfall ereignete sich in einem Gelände, in dem der Einsatz der Rettungskräfte teilweise mit einem Helikopter erfolgte. Weitere Angaben zum genauen Ablauf des Sturzes liegen derzeit nicht vor.
Ermittlungen zum Unfall laufen
Die Kantonspolizei Freiburg hat Ermittlungen aufgenommen. Dabei soll geklärt werden, wie es zum tödlichen Absturz kam und welche Umstände zum Unfall geführt haben.
Zur Betreuung der Angehörigen wurde zudem das mobile Team für psychosoziale Notfälle (Careteam) aufgeboten. Die Ermittlungen dauern an.





