Osterverkehr naht – diese Massnahmen sollen das Chaos stoppen
Kilometerlange Staus, genervte Autofahrer und Ausweichverkehr durch Dörfer – das ist im Kanton Uri längst Realität.
Jetzt zieht Uri die Schrauben an: Ab Ende März greifen erneut gezielte Massnahmen rund um die Gotthardpass-Achse.
Warum Uri jetzt handelt
Der Verkehr auf der A2 Richtung Süden nimmt seit Jahren zu – besonders vor Feiertagen wie Ostern.
Die Folgen:
- Kilometerlange Staus auf der Autobahn
- Ausweichverkehr durch Dörfer entlang der Kantonsstrasse
- Mehr Belastung für Anwohner und Infrastruktur
Die Kanton Uri reagiert gemeinsam mit dem Bundesamt für Strassen ASTRA – mit Massnahmen, die sich bereits bewährt haben.
Zeitraum: Wann gelten die Regeln?
Die Massnahmen treten in Kraft:
- Start: 28. März 2026
- Ende: voraussichtlich Mitte Mai 2026 (Öffnung Gotthardpass)
Die 5 wichtigsten Massnahmen im Überblick
Einfahrt Göschenen wird gesperrt
- Ab 3 km Stau wird die Autobahneinfahrt geschlossen
- Ziel: Weniger Ausweichverkehr durch Dörfer
Auch Wassen macht dicht
- Ebenfalls Sperrung ab 3 km Stau
- Konsequenz: Richtung Süden nur noch über die A2 möglich
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Öffnungsfenster für Einheimische
Trotz Sperrung gibt es gezielte Zeitfenster:
- 06:45 – 07:00
- 08:15 – 08:30
- 17:15 – 17:30
- 18:45 – 19:00
Wichtig für Pendler, Einheimische und Gäste
Tempo runter auf der A2
- Ab 8 km Stau: Tempolimit 80 km/h
- Ziel:
- gleichmässiger Verkehrsfluss
- weniger Unfälle
Dosierte Ausfahrten
- In Erstfeld und Amsteg wird der Verkehr reguliert
- Verkehrsdienst steuert je nach Belastung
Was bringen die Massnahmen?
Die Analyse der letzten Jahre zeigt:
- Ausweichverkehr konnte reduziert werden
- Verkehr wurde besser verteilt
- Belastung für Dörfer gesenkt
Die Strategie: Verkehr auf der Autobahn halten – nicht durch Wohngebiete schicken.






