Ein Moment der Unachtsamkeit in der Luft – und plötzlich wird es ernst.
Bei Zug sind zwei Gleitschirmpiloten kollidiert. Was nach einem schweren Unfall klingt, endete überraschend glimpflich.
Der Vorfall im Überblick
Am Freitagnachmittag, 3. April 2026, kam es am Zugerberg zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall in der Luft.
- Zwei Gleitschirmpiloten kollidierten
- Alarmierung kurz nach 13:30 Uhr
- Startpunkt: Zugerberg
Die genauen Ursachen der Kollision sind derzeit noch unklar.

Dramatische Situation in der Luft
Nach der Kollision verlor einer der Piloten die Kontrolle:
- Der Gleitschirm stürzte ab
- Der Pilot blieb in rund 15 Metern Höhe in Bäumen hängen
- Glücklicherweise wurde er nicht verletzt
Ein beunruhigender Moment – doch mit einem überraschend guten Ausgang.
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Grosse Rettungsaktion im Einsatz
Schnell rückten Einsatzkräfte aus, um Hilfe zu leisten.
Im Einsatz standen:
- Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ)
- Sicherungs- und Rettungstechnikgruppe der Zuger Feuerwehren
- Rettungsdienst Zug
- Zuger Polizei
Der verunfallte Pilot wurde gesichert und aus den Bäumen gerettet.
Beide Piloten unverletzt
Trotz der brenzligen Situation gibt es ein glückliches Fazit:
- 47-jähriger Pilot: aus Bäumen geborgen, unverletzt
- 55-jähriger Pilot: konnte selbständig landen, ebenfalls unverletzt
Beide wurden vorsorglich medizinisch untersucht – ohne Befund.
Was nun geklärt wird
Die Behörden untersuchen nun die Ursache der Kollision.
Mögliche Fragen:
- Wie kam es zur Kollision in der Luft?
- Gab es technische oder menschliche Fehler?
- Welche Wetter- oder Sichtbedingungen herrschten?
Solche Vorfälle werden genau analysiert, um die Flugsicherheit zu verbessern.
Was hätte schlimm enden können, ging glimpflich aus.







