Ein Abend am Bahnhof eskaliert völlig – plötzlich fliegen Schläge, Stangen werden eingesetzt und ein Messer kommt zum Einsatz.
Was als Auseinandersetzung beginnt, endet mit einem verletzten Jugendlichen und laufenden Ermittlungen.
Schlägerei am Bahnhof St-Maurice
Am Donnerstag, 16. April 2026, kam es kurz nach 20 Uhr am Bahnhof von St-Maurice zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung.
- Mindestens 10 Jugendliche beteiligt
- Mehrere Minderjährige unter den Beteiligten
- Ein Jugendlicher mit Messer verletzt
- Verletzter ins Spital gebracht, später entlassen
So eskalierte die Situation
Laut ersten Erkenntnissen kam es aus bislang ungeklärten Gründen zu einer heftigen Eskalation:
- Schläge zwischen mehreren Jugendlichen
- Einsatz von Holzstöcken
- Einsatz von Metallstangen
- Im Gedränge: Messerverletzung am Oberschenkel eines 17-Jährigen
Der verletzte Jugendliche wurde mit der Ambulanz ins Spital gebracht und konnte dieses nach der Behandlung in der Nacht wieder verlassen.
Polizei greift ein
Die Situation konnte nur durch ein grösseres Polizeiaufgebot unter Kontrolle gebracht werden:
- Kantonspolizei Wallis
- Stadtpolizei Monthey
- Waadtländer Gendarmerie
Mehrere Personen wurden angehalten und identifiziert.
- Alter der Beteiligten: 16 bis 18 Jahre
- Ein 17-Jähriger Algerier wurde in Untersuchungshaft gesetzt
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Ermittlungen laufen
Die Behörden haben eine umfassende Untersuchung eingeleitet:
- Staatsanwaltschaft Wallis
- Jugendgericht
Ziel ist es, die genauen Abläufe und Hintergründe der Eskalation zu klären.
Es gilt die Unschuldsvermutung.
Der Vorfall zeigt eine beunruhigende Eskalation von Jugendgewalt im öffentlichen Raum.
Schon kleine Konflikte können schnell in gefährliche Gewalt umschlagen – besonders in Gruppen.







