Bei einer schweren Auffahrkollision auf der Autobahn A1 bei Geroldswil sind am Mittwochnachmittag vier Personen verletzt worden. Die Insassen eines Personenwagens wurden in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Ein Kind wurde mit der Rega ins Spital geflogen.
Personenwagen prallt in Lieferwagen
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 22. Juli 2026, kurz vor 16.30 Uhr auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Luzern.
Nach bisherigen Erkenntnissen war ein Lieferwagen auf der A1 unterwegs, als auf Höhe Geroldswil ein Personenwagen den Fahrstreifen wechselte und aus bislang ungeklärten Gründen heftig gegen das Heck des Lieferwagens prallte.
Durch die Wucht des Aufpralls wurden die vier Insassen des Personenwagens im Fahrzeug eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten sie aus dem Unfallfahrzeug.
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Vier Personen verletzt
Bei den Verletzten handelt es sich um zwei Männer im Alter von 43 und 68 Jahren sowie zwei Kinder im Alter von 11 und 13 Jahren. Sie erlitten leichte bis mittelschwere Verletzungen.
Eines der Kinder wurde mit einem Rettungshelikopter der Rega in ein Spital geflogen. Die drei weiteren Verletzten wurden mit Rettungswagen in umliegende Spitäler gebracht.
Der 62-jährige Lenker des Lieferwagens blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.
Ermittlungen und Verkehrsbehinderungen
Die Kantonspolizei Zürich untersucht gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft die genaue Ursache des Unfalls.
Für die Rettungsarbeiten, die Unfallaufnahme und die Bergung der Fahrzeuge mussten mehrere Fahrstreifen der Autobahn vorübergehend gesperrt werden. Dies führte zu Verkehrsbehinderungen in den Fahrtrichtungen St. Gallen und Bern.
Neben der Kantonspolizei Zürich standen die Stadtpolizei Schlieren, die Stützpunktfeuerwehr Dietikon, ein Feuerwehrinspektor, Rettungskräfte von Schutz & Rettung Zürich und dem Spital Limmattal sowie ein Rettungshelikopter der Rega im Einsatz.






