In Dänemark hat die Parlamentswahl begonnen.
Für Regierungschefin Mette Frederiksen steht viel auf dem Spiel: Kann sie den Rückenwind aus der Grönland-Krise in einen Wahlsieg verwandeln?
Ausgangslage der Wahl
- Rund 4,3 Millionen Dänen stimmen bis 20 Uhr über die Zukunft des Landes ab
- Erste Prognosen werden nach Schliessung der Wahllokale erwartet
- Sozialdemokraten unter Frederiksen liegen in Umfragen vorn, aber schwächer als 2022
Laut gmx.ch könnte eine Regierungsbildung für Frederiksen schwierig werden, da die bisherige Koalition mit Venstre und Moderaterne in Umfragen schwach abschneidet.
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Minderheitsregierungen und Jokerrolle
- Minderheitsregierungen sind in Dänemark üblich
- Entscheidend ist, keine Mehrheit gegen sich zu haben
- Moderaterne um Ex-Regierungschef Lars Løkke Rasmussen könnte erneut als „Joker“ eine Rolle spielen
- Zwei Sitze im Parlament sind für Politiker aus Grönland und den Färöer-Inseln reserviert
Wahlkampfthemen und Strategie
- Frederiksen setzte auf Standhaftigkeit in der Grönland-Krise, um die Dänen zu überzeugen
- Sicherheitspolitische Themen spielten im Wahlkampf kaum eine Rolle
- Streitpunkte: konventionelle Schweinezucht und sauberes Trinkwasser







