Ein lauter Knall am Morgenverkehr – und plötzlich steht alles still.
In Stans NW sind am Montagmorgen zwei Autos frontal zusammengestossen. Für die beiden Fahrzeuglenkenden endete die Fahrt im Spital.
Die Wucht der Kollision war enorm.
Schwerer Unfall auf der Ennetbürgerstrasse
Der Unfall ereignete sich am Montag, 18. Mai 2026, kurz nach 08:00 Uhr auf der Ennetbürgerstrasse in Stans.
Ein 57-jähriger Autofahrer war von Stans in Richtung Ennetbürgen unterwegs.
Gleichzeitig fuhr eine 24-jährige Lenkerin in entgegengesetzter Richtung zum Kreisel Allmend.
Fahrzeug gerät auf Gegenfahrbahn
Auf Höhe der Stanser Allmend kam es zum folgenschweren Zusammenstoss.
Nach bisherigen Erkenntnissen geriet der 57-Jährige aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn.
Dort kollidierte sein Fahrzeug frontal mit dem korrekt entgegenkommenden Auto der 24-Jährigen.

Beide Lenkenden erheblich verletzt
Die beiden Fahrzeuglenkenden erlitten beim Aufprall erhebliche Verletzungen.
Nach der Erstversorgung vor Ort wurden beide Personen in ein ausserkantonales Spital gebracht.
Über den aktuellen Gesundheitszustand machte die Polizei bislang keine weiteren Angaben.
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Totalschaden an beiden Fahrzeugen
Die beiden Autos wurden bei der Frontalkollision massiv beschädigt.
An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Bilder von solchen Unfällen zeigen oft, wie zerstörerisch Frontalzusammenstösse selbst bei moderaten Geschwindigkeiten sein können.

Strasse komplett gesperrt
Wegen der Bergungs- und Rettungsarbeiten musste die Ennetbürgerstrasse rund eineinhalb Stunden vollständig gesperrt werden.
Im Einsatz standen:
- Kantonspolizei Nidwalden
- mehrere Teams des Rettungsdienstes
- privates Abschleppunternehmen
Der Verkehr wurde während der Sperrung umgeleitet.
Unfallursache noch unklar
Warum der 57-jährige Fahrzeuglenker auf die Gegenfahrbahn geriet, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.
Die Kantonspolizei Nidwalden untersucht den genauen Unfallhergang.
Mögliche Ursachen könnten sein:
- medizinisches Problem
- Ablenkung
- Sekundenschlaf
- Fahrfehler
Eine offizielle Bestätigung dazu gibt es bisher nicht.






