Frontalcrash in Aathal: Vier Verletzte und Totalschäden
Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Montagnachmittag in Aathal bei Uster einen Grosseinsatz ausgelöst.
Drei Personenwagen kollidierten auf der Aathalstrasse miteinander. Vier Personen wurden verletzt, die Strasse musste für mehrere Stunden gesperrt werden.
Auto gerät auf Gegenfahrbahn
Der Unfall ereignete sich kurz vor 14.45 Uhr auf der Aathalstrasse zwischen Uster und Wetzikon.
Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 49-jähriger Autofahrer in Richtung Wetzikon unterwegs, als sein Fahrzeug in einer Rechtskurve aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn geriet.
Dort kam es zur Kollision mit zwei entgegenkommenden Personenwagen.
Vier Personen verletzt
Bei dem Zusammenstoss wurden insgesamt vier Menschen verletzt:
- Der 49-jährige Unfallverursacher erlitt leichte Verletzungen.
- Ein 63-jähriger Lenker des ersten entgegenkommenden Fahrzeugs wurde mittelschwer verletzt.
- Ein 43-jähriger Mann und eine 35-jährige Frau im zweiten Fahrzeug wurden leicht verletzt.
Alle Verletzten wurden medizinisch versorgt.
Totalschaden an allen Fahrzeugen
Die Wucht des Aufpralls war erheblich.
An sämtlichen drei beteiligten Personenwagen entstand Totalschaden. Die Fahrzeuge mussten durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden.
Unfallursache wird untersucht
Warum der 49-jährige Fahrer auf die Gegenfahrbahn geriet, ist derzeit unklar.
Kantonspolizei Zürich hat gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
Aathalstrasse stundenlang gesperrt
Wegen der Bergungs- und Ermittlungsarbeiten blieb die Aathalstrasse während mehrerer Stunden gesperrt.
Die Feuerwehren aus:
- Uster
- Wetzikon-Seegräben
- Pfäffikon
- Volketswil
richteten grossräumige Umleitungen ein, um den Verkehr umzuleiten.
Grosser Rettungseinsatz vor Ort
Neben der Polizei standen zahlreiche Rettungskräfte im Einsatz:
- Drei Rettungswagen des Rettungsdienstes Spital Uster
- Notarzt von Regio 144
- Mehrere Feuerwehren aus der Region
- Privates Abschleppunternehmen
Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle und kümmerten sich um die Verletzten.






