Die Aufmerksamkeit einer Badenden hat am Donnerstag in Freiburg vermutlich Schlimmeres verhindert. Nachdem sie Hilferufe aus den Felsen entlang der Saane hörte, alarmierte sie umgehend die Einsatzkräfte. Ein verletzter Mann konnte nach einer grossangelegten Suchaktion gerettet werden.
Der 31-Jährige wurde mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen.
Hilferufe lösen Rettungseinsatz aus
Am Donnerstag, 9. Juli 2026, kurz vor 13.00 Uhr, meldete eine Badende der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Freiburg Hilferufe aus den Felsen entlang der Saane in der Nähe des Maigrauge-Staudamms.
Daraufhin wurde sofort ein grösseres Rettungsaufgebot ausgelöst.
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Umfangreiche Suchaktion im unwegsamen Gelände
Mehrere Polizeipatrouillen, die Seepolizei, die Diensthundestaffel (K9) sowie die Interventionsgruppe suchten das schwer zugängliche Gebiet ab. Zusätzlich kam eine Drohne zum Einsatz.
Schliesslich konnten die Einsatzkräfte einen verletzten 31-jährigen Mann in einem bewaldeten Bereich nahe dem Flussufer lokalisieren.
Die Polizistinnen und Polizisten leisteten umgehend Erste Hilfe, bevor der Mann vom Rettungsdienst übernommen und mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen wurde.
Mann stürzte bei Suche nach seinem Handy ab
Nach ersten Erkenntnissen verlor der Mann das Gleichgewicht, als er nach seinem Mobiltelefon suchte.
Dabei rutschte er den Hang hinunter und stürzte mehrere Dutzend Meter über die Felsen.
Die genauen Umstände des Unfalls werden derzeit untersucht.






