Ein nächtlicher Selbstunfall in Frauenfeld hätte viel schlimmer ausgehen können:
Ein Auto kracht in eine Brücke, stürzt ins Bachbett – und bleibt seitlich liegen.
Der Fahrer hatte Glück im Unglück: Er blieb unverletzt, war aber alkoholisiert unterwegs.
Was passiert ist
Am Freitagabend, 5. Dezember 2025, gegen 22.45 Uhr, fuhr ein 32-jähriger Autofahrer auf der Försterhausstrasse von Matzingen in Richtung Frauenfeld.
Kurz vor einer S-Kurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug.
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Laut Polizei Thurgau:
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Das Auto geriet links von der Strasse,
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prallte frontal gegen eine Brücke,
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stürzte seitlich ins Bachbett,
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blieb dort auf der Seite liegen.
Wie durch ein Wunder blieb der Fahrer unverletzt.
Fahrer alkoholisiert – und angeblich Wild ausgewichen
Der Schweizer erklärte den Einsatzkräften, er sei einem Fuchs ausgewichen.
Ein Atemalkoholtest ergab jedoch 0.33 mg/l – also deutlich über der gesetzlichen Limite.
Die Polizei leitete entsprechende Verfahren ein.
Sachschaden von mehreren tausend Franken
Am Fahrzeug entstand erheblicher Schaden.
Auch die Brücke und das umgebende Bachbett wurden in Mitleidenschaft gezogen.
Die Unfallursache wird weiter abgeklärt.










