Frankreich, Grossbritannien und Deutschland haben die iranischen Angriffe auf Länder der Region aufs Schärfste verurteilt. In einer gemeinsamen Erklärung forderten Präsident Emmanuel Macron, Premierminister Keir Starmer und Bundeskanzler Friedrich Merz den Iran auf, von weiteren Militärangriffen abzusehen und eine Verhandlungslösung anzustreben.
Laut ansa.it betonten die drei europäischen Staats- und Regierungschefs, dass sie sich an den Angriffen nicht beteiligt hätten und weiterhin in engem Austausch mit internationalen Partnern seien, darunter die Vereinigten Staaten, Israel und regionale Partner.
Forderungen der europäischen Staats- und Regierungschefs
In der Erklärung heisst es:
Iran soll sein Atomprogramm beenden
Iran soll sein Raketenprogramm einschränken
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Iran soll destabilisierende Aktivitäten in der Region und auf europäischem Territorium einstellen
Iran soll die Repression und Gewalt gegen die eigene Bevölkerung beenden
Die Erklärung unterstreicht zudem, dass das iranische Volk über seine eigene Zukunft entscheiden muss.
Internationale Zusammenarbeit betont
Frankreich, Deutschland und Grossbritannien betonen ihr Engagement für regionale Stabilität und den Schutz der Zivilbevölkerung. Gleichzeitig fordern sie die iranische Führung nachdrücklich auf, eine friedliche Verhandlungslösung zu suchen.










