Dichter Rauch am Waldrand, mehrere Glutnester im Boden – und starke Windböen, die das Feuer anfachen.
In Tuggen wird aus einem kleinen Brand rasch eine potenzielle Gefahr für den Wald.
Nur das schnelle Eingreifen verhindert Schlimmeres.
Flurbrand bei Legi entdeckt
Der Vorfall ereignete sich am Sonntag, 28. Juni 2026, kurz nach 23 Uhr in Tuggen im Bereich Legi am Waldrand.
Die Kantonspolizei Schwyz wurde über einen Flurbrand informiert, woraufhin mehrere Feuerwehren aufgeboten wurden.
Glutnester und starke Windböen
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte zeigte sich ein kritisches Bild:
- mehrere Glutnester am Waldrand
- starke Windböen
- erhöhte Gefahr der schnellen Ausbreitung
- unmittelbare Nähe zum Waldgebiet
Die Situation hätte sich rasch zu einem grösseren Waldbrand entwickeln können.
Feuerwehren verhindern Ausbreitung
Im Einsatz standen die Feuerwehren:
- Feuerwehr Tuggen
- Feuerwehr Schübelbach
Dank ihres schnellen Eingreifens konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Ein Übergreifen auf den angrenzenden Wald wurde verhindert.
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Ursache vermutlich Feuerstelle
Nach ersten Erkenntnissen dürfte der Brand durch eine nahegelegene Feuerstelle entstanden sein.
Vermutet wird, dass:
- Glut- oder Holzkohlestücke durch Wind verweht wurden
- sich diese auf der umliegenden Fläche entzündeten
- die Trockenheit die Ausbreitung begünstigte
Warnung der Behörden: erhöhte Waldbrandgefahr
Die Behörden weisen auf die aktuell erhöhte Waldbrandgefahr hin.
Wichtige Empfehlungen:
- Feuerstellen nie unbeaufsichtigt lassen
- Glut vollständig löschen
- bei starkem Wind kein Feuer im Freien entfachen
- Umgebung vor dem Verlassen kontrollieren






