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Reisen 2 Min. Lesezeit

Fluggesellschaften stellen Flüge in den Nahen Osten ein – Lufträume gesperrt

Wegen der Eskalation im Nahen Osten haben zahlreiche Fluggesellschaften ihre Flüge in die Region eingestellt oder umgeleitet. Der Luftraum über Israel und Katar ist derzeit gesperrt. Betroffen sind Airlines wie ITA Airways, Lufthansa, Air France, Swiss, Turkish Airlines und Air India. Laut ansa.it setzen die Airlines auf Sicherheitsgründe und kündigen Umbuchungen oder Rückerstattungen für Passagiere […]

Le rotte aeree deviate per evitare di sorvolare il quadrante del Medioriente
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Le rotte aeree deviate per evitare di sorvolare il quadrante del Medioriente

Wegen der Eskalation im Nahen Osten haben zahlreiche Fluggesellschaften ihre Flüge in die Region eingestellt oder umgeleitet. Der Luftraum über Israel und Katar ist derzeit gesperrt. Betroffen sind Airlines wie ITA Airways, Lufthansa, Air France, Swiss, Turkish Airlines und Air India.

Laut ansa.it setzen die Airlines auf Sicherheitsgründe und kündigen Umbuchungen oder Rückerstattungen für Passagiere an.

Betroffene Flugstrecken und Fristen

  • ITA Airways: Flüge von und nach Tel Aviv bis 7. März ausgesetzt (inkl. Flug AZ809 am 8. März)

  • Lufthansa: Aussetzung aller Flüge nach Tel Aviv, Beirut, Amman, Erbil und Teheran bis 7. März; Flüge nach Dubai und Abu Dhabi bis 1. März

  • Turkish Airlines: Flüge in den Libanon, nach Syrien, Irak, Iran und Jordanien bis 2. März gestrichen; Flüge nach Katar, Kuwait, Bahrain, UAE und Oman vorerst nur für heute ausgesetzt

  • Wizzair: Alle Flüge von und nach Israel, Dubai, Abu Dhabi und Amman bis 7. März eingestellt

Darüber hinaus wird der Luftraum über Israel, Libanon, Jordanien, Irak und Iran vorerst nicht genutzt.

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Passagierinformationen

Die Fluggesellschaften informieren betroffene Passagiere proaktiv:

  • Umbuchung auf alternative Verbindungen

  • Kostenlose Verschiebung auf einen späteren Termin

  • Erstattung des Ticketpreises

Die Massnahmen dienen der Sicherheit von Crew und Reisenden und sollen Risiken durch militärische Eskalationen in der Region vermeiden.

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