Ein Einbruch, eine Flucht – und ein Sturz in die Tiefe.
In Rüti endete die Nacht für einen mutmasslichen Einbrecher im Spital – schwer verletzt und in Polizeigewahrsam.
Was geschah in jener Nacht wirklich?
Der Einbruch in Rüti – das ist passiert
In der Nacht auf Freitag, den 19. September 2025, kam es gegen 2 Uhr zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus unmittelbar neben der Bahnlinie Rüti – Rapperswil-Jona.
Zwei Männer verschafften sich gewaltsam Zugang zum Haus. Doch dann wurden sie von den Bewohnern überrascht.
Die Flucht
Beide Täter flohen aus dem Haus
Einer der Männer, ein 20-jähriger Algerier ohne legalen Aufenthaltsstatus, versuchte über einen Zaun zu entkommen
Dabei stürzte er rund elf Meter tief auf das Bahntrassee
Der Mann erlitt schwere Verletzungen und wurde per Rega-Helikopter ins Spital gebracht.
Polizei findet Beweismaterial
Bei dem Verunfallten konnte Deliktsgut sichergestellt werden – mutmasslich Diebesware.
Die Kantonspolizei Zürich ermittelt gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland:
Tatablauf und Verletzungshergang
Zusammenhang mit weiteren Einbrüchen in der Region in derselben Nacht
Identität und Aufenthaltsort des zweiten Täters
Wer war im Einsatz?
Rettungsdienst Regio 144
Rega-Luftrettung
Der Bahnverkehr wurde kurzfristig unterbrochen, da der Mann direkt auf das Gleis gestürzt war.
Laut offiziellen Angaben der Kantonspolizei Zürich, bestätigt durch die regionalen Behörden und Medienberichte.
Einbruch ist kein Kavaliersdelikt – in diesem Fall endete er beinahe tödlich.










