Mitten in der Nacht wird Tübach plötzlich aus dem Schlaf gerissen.
Rauch steigt aus einer Garage auf, wenig später stehen Teile eines Hauses in Flammen.
Innerhalb weniger Minuten eskaliert die Situation zu einem kompletten Grosseinsatz.
Brand in der Ruhebergstrasse
In der Dienstagnacht, 28. April 2026, kurz vor 03:30 Uhr, gehen bei der Notruf- und Einsatzleitzentrale St. Gallen mehrere Meldungen ein.
Die Situation vor Ort:
- Feuer in einer Garage eines Doppeleinfamilienhauses
- Flammen greifen rasch auf das Gebäude über
- Starke Rauch- und Hitzeentwicklung
Als die Einsatzkräfte eintreffen, steht bereits ein Teil der Fassade in Brand.
Schneller Einsatz verhindert Schlimmeres
Die Feuerwehr reagiert sofort und kann das Feuer rasch unter Kontrolle bringen.
Wichtige Punkte des Einsatzes:
- Brand schnell eingedämmt
- Übergreifen auf weitere Nachbargebäude verhindert
- Evakuierung eines nahegelegenen Hauses vorsorglich durchgeführt
Ursache: Fahrzeugbrand in der Garage
Nach ersten Erkenntnissen beginnt das Feuer in der Garage.
Dort gerät ein Fahrzeug in Brand, was folgende Kettenreaktion auslöst:
- Flammenentwicklung im Garagenbereich
- Ausbreitung auf Fassade und Wohnbereich
- Rasche Vollbrandgefahr des Hauses
Die genaue Ursache ist noch nicht geklärt.
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Ermittlungen laufen
Die Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen hat die Untersuchung aufgenommen.
Beteiligt sind:
- Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St. Gallen
- Brandermittler der Behörden
Ziel ist es, die Ursache des Fahrzeugbrands zu klären.
Keine Verletzten, aber hoher Schaden
Trotz der dramatischen Situation gibt es eine positive Nachricht:
- Keine verletzten Personen
Dennoch ist der Schaden erheblich:
- Haus nicht mehr bewohnbar
- Sachschaden mehrere hunderttausend Franken
- Ersatzunterkunft für Bewohner wird organisiert
Einsatzkräfte vor Ort
Am Einsatz beteiligt waren:
- Kantonspolizei St. Gallen
- Feuerwehr mit rund 30 Angehörigen
- Rettungsdienst mit Einsatzleitung
- Vertreter der Gebäudeversicherung St. Gallen







