Plötzlich steigt dichter Rauch über einem ruhigen Wohnquartier in Schlieren auf.
Wenig später kämpfen mehrere Feuerwehren gegen Flammen im Dachstock eines Einfamilienhauses.
Der Schaden ist massiv – die Bewohner können vorerst nicht mehr zurück nach Hause.
Feuer bricht am Sonntagmorgen aus
Der Brand ereignete sich am Sonntagvormittag, 10. Mai 2026, kurz nach 9.30 Uhr.
Anwohner meldeten Flammen auf einem Balkon sowie starke Rauchentwicklung im Dachstock einer Liegenschaft in Schlieren.
Die alarmierten Einsatzkräfte rückten sofort aus.
Laut der Kantonspolizei Zürich konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden.
Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befand sich niemand im Haus.
Verletzt wurde deshalb niemand.
Dach teilweise entfernt
Trotz des schnellen Eingreifens entstand hoher Sachschaden.
Dieser wird auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt.
Um versteckte Glutnester zu bekämpfen und weiteren Schaden zu verhindern, mussten Teile des Daches entfernt werden.
Das Einfamilienhaus ist derzeit nicht mehr bewohnbar.
Die Bewohner mussten in eine Ersatzunterkunft umziehen.
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Grossaufgebot an Einsatzkräften
Beim Brand standen zahlreiche Organisationen im Einsatz.
Beteiligt waren unter anderem:
- Feuerwehr Schlieren
- Feuerwehr Geroldswil-Oetwil a.d.L.
- Stützpunktfeuerwehr Dietikon
- Kantonspolizei Zürich
- Rettungsdienst des Spitals Limmattal
- Drohnenpilot von Schutz & Rettung Zürich
- Inspektor der GVZ
- Statthalter und Sicherheitsvorstand
Die Einsatzkräfte kontrollierten das Gebäude anschliessend intensiv auf weitere Brandherde.
Ermittlungen zur Brandursache laufen
Wie es zum Feuer kommen konnte, ist aktuell noch unklar.
Der Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich hat Untersuchungen aufgenommen.
Die Spezialisten sollen nun klären, wo das Feuer ausbrach und wodurch es ausgelöst wurde.






