Ein Morgenfund, der erschüttert:
Ein Fischer entdeckt beim Wasserkraftwerk Wettingen im Aargau eine Leiche – es ist die seit Tagen vermisste 67-jährige Frau. Der Fall erinnert tragisch an den tödlichen Taucheinsatz, der bereits zuvor für Entsetzen sorgte.
Schockfund am frühen Sonntagmorgen
Ein Fischer machte am Sonntagmorgen eine grausame Entdeckung: Im Rechen des Wasserkraftwerks Wettingen trieb eine leblose Person.
Sofort wurden die Einsatzkräfte alarmiert. Die Kantonspolizei Aargau rückte an und barg die Leiche aus dem Wasser.
Wie sich später herausstellte, handelt es sich um die 67-jährige Frau, die seit dem 28. September vermisst worden war.
Verbindung zu tragischem Polizeieinsatz
Nur wenige Tage zuvor hatte die Suche nach der Vermissten bereits ein tragisches Opfer gefordert.
Am 28. September war die Kantonspolizei Zürich im Einsatz, um die Frau im Fluss Limmat bei Dietikon ZH zu suchen.
Dabei kam es zu einem Unglück:
Ein 44-jähriger Polizeitaucher geriet vor dem Wehr des Kraftwerks in Schwierigkeiten – und wurde später tot geborgen.
Laut Swissinfo.ch bestätigte die Polizei, dass ein Passant zuvor eine Person im Kanal gesehen habe, die um Hilfe rief und kurz darauf unterging.
Ermittlungen laufen weiter
Die Hintergründe des Falls bleiben vorerst unklar.
Die Kantonspolizei Aargau und die Staatsanwaltschaft Baden haben die Ermittlungen übernommen.
Untersucht wird, wie die Vermisste in den Bereich des Wasserkraftwerks geraten konnte – und ob ein Unfall, gesundheitliche Probleme oder andere Faktoren eine Rolle spielten.
Anteilnahme und Betroffenheit
Der Tod der Frau und des Tauchers haben in der Region grosse Betroffenheit ausgelöst.
Besonders bei den Polizeikolleginnen und -kollegen in Zürich ist die Trauer tief – sie verloren einen erfahrenen Taucher, der im Einsatz sein Leben riskierte, um zu helfen.
Viele Menschen legten online Beileidsbekundungen ab und drücken den Angehörigen ihr Mitgefühl aus.
Zwei Schicksale, ein tragischer Zusammenhang
Ein Fischer bringt Licht in ein dunkles Rätsel – doch der Preis ist hoch.
Zwei Menschen sind in Verbindung mit der Suche gestorben.
Die Ermittlungen laufen weiter, und die Region trauert.










