Schockierende Enthüllungen aus den Epstein-Akten
Sarah Ferguson, die ehemalige Herzogin von York, steht erneut im Rampenlicht – diesmal wegen einer E-Mail, die sie an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (1953–2019) geschickt haben soll.
Die Nachricht enthält eine derbe Bemerkung über ihre damals 19-jährige Tochter Prinzessin Eugenie, die nun in den freigegebenen Akten des US-Justizministeriums öffentlich wurde.
Die brisante Mail im Detail
Laut gmx.ch reagierte Ferguson im März 2010 auf eine Anfrage Epsteins zu einem New-York-Trip mit den Worten:
„Ich bin mir noch nicht sicher. Ich warte nur darauf, dass Eugenie von ihrem Sexwochenende zurückkommt!!“
Zu diesem Zeitpunkt war Prinzessin Eugenie mit ihrem damaligen Freund, heute Ehemann Jack Brooksbank (39), unterwegs.
Die Veröffentlichung der Akten umfasst über drei Millionen Dokumente aus den Ermittlungen gegen Epstein, der bereits 2008 wegen eines Sexualdelikts verurteilt wurde.
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Fergie tief im Epstein-Skandal verstrickt
Die freigegebenen E-Mails zeigen laut Medienberichten weitere brisante Details:
Ferguson schrieb Epstein 2010 angeblich: „Heirate mich einfach.“
Sie lobte seine „Grosszügigkeit und Freundlichkeit“ in derselben Korrespondenz.
Andrew Mountbatten-Windsor, Fergusons Ex-Mann, versendete bis 2012 Weihnachtskarten mit Fotos seiner Töchter an Epstein.
Die Enthüllungen werfen erneut Fragen über die Nähe der britischen Royals zu Epstein auf. König Charles III. hatte Andrew bereits die verbliebenen Titel entzogen; Ferguson darf sich seither nicht mehr Herzogin nennen.
Reaktionen auf den Skandal
Bisher haben Eugenie und ihre Schwester Beatrice sich nicht öffentlich von den Eltern distanziert. Experten sehen die E-Mail jedoch als weiteren Imageschaden für die Familie Ferguson, die schon zuvor in den Epstein-Skandal verwickelt war.










