Raserei, Flucht und ein Selbstunfall:
Was als verdächtige Fahrt auf der A1 begann, endete mit einem Knall an der Lärmschutzwand.
Ein 20-jähriger Franzose verursachte am Donnerstagmorgen in Feldbrunnen einen spektakulären Unfall – mit einem gestohlenen Auto.
Was geschah am Donnerstagmorgen in Feldbrunnen
Am 11. Dezember 2025, kurz vor 8:45 Uhr, meldeten Zeugen der Kantonspolizei Solothurn ein verdächtiges Fahrzeug auf der Autobahn A1 Richtung Bern.
Eine Patrouille konnte das Fahrzeug erfassen – doch statt anzuhalten, beschleunigte der Lenker stark.
Flucht mit hoher Geschwindigkeit
Der Mann verliess die Autobahn bei Wangen an der Aare
Danach fuhr er auf der T5 Richtung Solothurn weiter
Die Polizei spricht von massiv überhöhter Geschwindigkeit
Das Fahrverhalten zeigte klar: Er wollte sich der Kontrolle entziehen
Daraufhin wurden weitere Patrouillen zur Verfolgung aufgeboten.
Selbstunfall in Feldbrunnen
In Solothurn wendete der Lenker das Auto und raste zurück Richtung Feldbrunnen.
Dort verlor er schliesslich die Kontrolle und prallte gegen eine Lärmschutzwand.
Fakten zum Unfall:
Niemand wurde verletzt
Das Fahrzeug wurde stark beschädigt
Der Fahrer konnte vor Ort festgenommen werden
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Das Auto war gestohlen
Erste Abklärungen ergaben:
Das benutzte Fahrzeug war gestohlen.
Der 20-jährige Franzose wurde für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.
Die Staatsanwaltschaft prüft aktuell:
Führen eines Fahrzeugs ohne Berechtigung
Vermutlich grobe Verkehrsregelverletzung
Vergehen gegen das Strassenverkehrsgesetz und Strafgesetzbuch
Die Flucht endete – zum Glück – ohne Verletzte
Der Fall in Feldbrunnen zeigt:
Wer flieht, riskiert mehr als eine Kontrolle.
Der Lenker hat nun mit schwerwiegenden Konsequenzen zu rechnen – rechtlich wie materiell.










