Die erhoffte Wende blieb aus.
Nach enttäuschenden Auftritten zieht der FC Basel 1893 die Reissleine.
Der Club reagiert auf fehlende sportliche Entwicklung.
FCB zieht Konsequenzen nach ausbleibender Trendwende
Der FC Basel 1893 hat sich mit sofortiger Wirkung von Cheftrainer Ludovic Magnin getrennt. Nach einer intensiven Wintervorbereitung und grossem Einsatz im Trainerteam blieben die gewünschten Fortschritte aus.
Laut fcb.ch begründet der Club den Entscheid mit mangelnder sportlicher Entwicklung und fehlender Konstanz, die für die ambitionierten Ziele notwendig sei.
Eine Nachfolgeregelung soll zeitnah kommuniziert werden.
Sportdirektor Stucki erklärt Entscheid
Sportdirektor Daniel Stucki erklärte, dass die Mannschaft bereits vor der Winterpause stagniert habe. Auch die ersten Pflichtspiele im neuen Jahr hätten keine Verbesserung gezeigt.
Besonders genannt wurden:
das Unentschieden zuhause gegen den FC Sion
der enttäuschende Auftritt auswärts in Salzburg
Diese Leistungen entsprachen laut sportlicher Leitung nicht den Erwartungen, weshalb man sich zu diesem Schritt entschlossen habe.
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Magnin nimmt Abschied
Auch Ludovic Magnin äusserte sich zum Abschied emotional. Er sprach von einem intensiven halben Jahr und betonte die besondere Bedeutung des Clubs für die Stadt Basel und seine Fans.
Er wünsche der Mannschaft, dem Staff und dem gesamten Verein für den weiteren Saisonverlauf nur das Beste.
Dank des Clubs an den Trainer
Der FC Basel 1893 würdigte Magnins Einsatz ausdrücklich und bedankte sich für sein Engagement und seine Leidenschaft für Rotblau. Der Club wünschte ihm sowohl beruflich als auch privat alles Gute für die Zukunft.
Blick nach vorne
Trotz der aktuellen Situation sieht der FCB weiterhin Chancen, mehrere Saisonziele zu erreichen. Mit dem Trainerwechsel soll nun neue Energie freigesetzt werden, um die Mannschaft wieder auf Kurs zu bringen.










