Führung verspielt, Hoffnung zurück, dann der nächste Schock.
Der FC Arsenal erlebt im Topspiel gegen Manchester United einen bitteren Abend.
Der Vorsprung an der Tabellenspitze schmilzt weiter.
Arsenal kassiert nächsten Dämpfer im Titelrennen
Der FC Arsenal hat im prestigeträchtigen Duell der Premier League gegen Manchester United eine spektakuläre 2:3 (1:1)-Niederlage hinnehmen müssen. Damit wartet der Tabellenführer nun seit drei Ligaspielen auf einen Sieg.
Laut sport.sky.de schrumpfte der Vorsprung der Gunners auf Verfolger Manchester City nach dem erneuten Punktverlust auf nur noch vier Zähler.
Zuvor hatte Arsenal bereits gegen Nottingham Forest und den FC Liverpool jeweils torlos unentschieden gespielt.
Eigentor bringt Arsenal auf Kurs
Führung mit Glück
Die Gastgeber starteten dominant und wurden nach einer guten halben Stunde belohnt. Ein abgefälschter Abschluss von Martin Ödegaard führte zum Eigentor von Lisandro Martinez (29.).
Doch die Antwort der Gäste liess nicht lange auf sich warten. Bryan Mbeumo glich nach einem Ballverlust von Martin Zubimendi in der 37. Minute aus.
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Traumtor und späte Dramatik
Nach der Pause übernahm Manchester United die Führung. Patrick Dorgu traf mit einem wuchtigen Schuss aus 18 Metern, der von der Unterkante der Latte ins Tor sprang (50.).
Arsenal reagierte mit mehreren Wechseln und erhöhte den Druck. In der 84. Minute sorgte Mikel Merino nach einem Eckball für den umjubelten Ausgleich.
Doch die Freude währte nur kurz.
Cunha entscheidet das Spiel
Nur drei Minuten später schlug Matheus Cunha eiskalt zu. Mit einem platzierten Schlenzer stellte er auf 3:2 für Manchester United und schockte das Emirates Stadium.
Für United war es bereits der zweite Sieg im zweiten Spiel unter dem neuen Trainer Michael Carrick, der sein Team damit auf Rang vier führte.
Tabelle rückt enger zusammen
Arsenal bleibt zwar Tabellenführer, doch die Konkurrenz rückt näher. Manchester City sitzt den Gunners im Nacken, während Manchester United ein starkes Zeichen im Kampf um die Champions-League-Plätze setzte.
Der Titelkampf in England spitzt sich weiter zu.










