Geplant war ein Terroranschlag auf Zivilist:innen – mitten an Silvester.
Ein 18-Jähriger wollte mit Messern und Hämmern angreifen.
Das FBI schlug im letzten Moment zu.
Terrorplan zu Silvester: Anschlag auf Supermarkt und Fastfood-Filiale
In der US-Stadt Mint Hill (North Carolina) plante ein 18-jähriger Mann offenbar einen Terroranschlag zum Jahreswechsel.
Sein Ziel: Menschen in einem Supermarkt und einem Fastfoodrestaurant mit Messern und Hämmern zu töten.
Was bekannt ist:
-
Der Mann war erst im Dezember volljährig geworden
-
Er hatte laut Behörden alleine gehandelt
-
In seinem Haus wurden Waffen und Notizen gefunden
-
Darin bekannte er sich zum Islamischen Staat (IS)
Der Tatverdächtige soll laut FBI-Special-Agent James Barnacle Jr. gezielt Juden, Christen und LGBTQ+-Personen angreifen wollen.
Er bezeichnete sich als «IS-Soldat», das Ziel: möglichst viele Opfer und ein „Märtyrertod“ durch Polizei-Einsatz.
FBI-Aktion: Zugriff vor Silvester
Laut US-Justiz wurde der Mann am 31. Dezember 2025 festgenommen.
Er hatte seit über einem Jahr einen Angriffsplan mit dem Titel „New Years Attack 2026“ ausgearbeitet – mit detaillierten Skizzen und Zielpersonen.
Die Behörden kamen ihm auf die Spur, als er über Social Media erneut IS-Inhalte teilte.
Bereits 2022 war er durch Kontakte zu IS-Mitgliedern aufgefallen – damals war er noch minderjährig und wurde psychologisch betreut.
Laut gmx.ch waren es auch Undercover-Agenten, die das Vertrauen des Verdächtigen gewannen – er hatte ihnen gegenüber seine Pläne offenbart.
🚨 Breaking News direkt aufs Smartphone
Verpasse keine Eilmeldung mehr – jetzt den imTicker WhatsApp-Kanal abonnieren:
👉 imTicker auf WhatsApp abonnieren
Kalifornien: Weitere Anschlagspläne entdeckt
Nicht nur in North Carolina:
US-Justizministerin Pam Bondi erklärte, auch in Kalifornien seien Silvesteranschläge geplant gewesen.
-
Ziele: Los Angeles und Orange County
-
Verdächtige: Eine linksextreme, propalästinensische und antikapitalistische Gruppe
-
Geplant waren: mehrere Bombenanschläge auf staatliche und wirtschaftliche Einrichtungen
Strafmass & Sicherheitslage
Dem 18-Jährigen drohen bei Verurteilung bis zu 20 Jahre Haft wegen Unterstützung einer terroristischen Organisation.
Das FBI betonte, es habe „zu keinem Zeitpunkt eine akute Gefahr für die Bevölkerung“ bestanden – dennoch sorgt der Fall für neue Diskussionen über:
-
Online-Radikalisierung Minderjähriger
-
den Einsatz von Undercover-Ermittler:innen
-
den Umgang mit Einzeltätern im Inlandsterrorismus
Gerade Silvester – ein Moment der Hoffnung – hätte in einer Tragödie enden können.










