Tausende Schweizerinnen und Schweizer sitzen derzeit fest.
Flüge sind knapp, der Luftraum teilweise geschlossen – und die Sorgen wachsen von Stunde zu Stunde.
Gestrandete Reisende: Die Lage im Überblick
Rund 4800 Schweizer Reisende stecken am vierten Tag der amerikanisch-israelischen Offensive gegen den Iran im Nahen Osten fest.
Nur wenige Dutzend konnten bisher die Region verlassen
Die meisten hoffen auf die wenigen kommerziellen Evakuierungsflüge
Registrierung über die Ad-hoc-App des EDA ist Voraussetzung für die Aufnahme in die Flüge
Laut gmx.ch betonte die Direktorin für konsularische Angelegenheiten im EDA, Marianne Jenni, dass Geduld gefragt sei: Der Luftraum werde vermutlich noch einige Zeit geschlossen bleiben.
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Unterstützung durch die Schweiz
Die Schweizer Regierung versucht, die Lage zu entschärfen:
Zusammenarbeit mit Swiss für zusätzliche Flugmöglichkeiten
Internationale Kooperation mit anderen Staaten zur Evakuierung
Bereitstellung der Travel Admin-Plattform für Registrierung von Reisenden
Hotline für direkte Unterstützung vor Ort
„Wir arbeiten intensiv daran, Lösungen für unsere Bürgerinnen und Bürger zu finden“, erklärte Jenni.
Herausforderungen für die Reisenden
Knappes Angebot an kommerziellen Flügen
Ungewissheit über die Dauer der Offensive
Eingeschränkte Bewegungsfreiheit und Sicherheitsrisiken vor Ort
Hoher emotionaler Stress bei Familien und Alleinreisenden










