Eine aktuelle Analyse zeigt: Rund 40 Prozent aller Krebserkrankungen weltweit könnten vermieden werden.
Auch in der Schweiz liege das Potenzial bei etwa einem Drittel der Fälle.
Die Studie verdeutlicht, wie stark Lebensstil und Umweltfaktoren das Krebsrisiko beeinflussen.
Globale und Schweizer Daten
Die internationale Untersuchung, veröffentlicht im Fachmagazin Nature Medicine, ergab:
Globale vermeidbare Krebserkrankungen: ca. 38%
Frauen: 30%
Männer: 45%
Schweiz:
Frauen: 29%
Männer: 37%
Die häufigsten Ursachen laut gmx.ch sind:
Rauchen (Frauen 13%, Männer 21% in der Schweiz)
Alkoholkonsum
Infektionen
Hoher BMI
UV-Strahlung
Weniger relevant in der Schweiz: Bewegungsmangel und Luftverschmutzung.
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Bedeutung für Prävention
Die Ergebnisse zeigen klar: Präventive Massnahmen könnten die Krebsrate deutlich senken.
Rauchstopp-Programme
Reduzierter Alkoholkonsum
Infektionsprävention (z.B. Impfungen)
Gesunde Ernährung und Gewichtskontrolle
Schutz vor UV-Strahlung
Eine konsequente Umsetzung könnte sowohl die Krankheitslast als auch die Gesundheitskosten erheblich reduzieren.










