Nach einem Banküberfall in Farvagny FR vom 7. August 2026 hat die Kantonspolizei Freiburg am 21. August einen Tatverdächtigen festgenommen. Beim 58-jährigen Belgier wurden mutmasslich beim Raub verwendete Kleidung und Gegenstände sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft ordnete Untersuchungshaft an.
Tatverdächtiger in Villorsonnens angehalten
Am Freitag, 7. August 2026, wurde die Kantonspolizei Freiburg wegen eines Banküberfalls in Farvagny alarmiert. Trotz eines umfangreichen Suchdispositivs gelang es dem Täter, in unbekannte Richtung zu flüchten.
Die Kantonspolizei leitete daraufhin Ermittlungen ein und veröffentlichte einen Zeugenaufruf. Die Untersuchungen führten schliesslich zur Identifizierung und Anhaltung eines Tatverdächtigen.
Am 21. August 2026 wurde der mutmassliche Täter in Villorsonnens angehalten und vorläufig festgenommen. Es handelt sich um einen 58-jährigen belgischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz im Greyerzbezirk.
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Mutmasslich verwendetes Material sichergestellt
Bei der Anhaltung fuhr der Mann ein Fahrzeug. Darin fanden die Ermittler Kleidung und Material, die mutmasslich beim Banküberfall in Farvagny verwendet worden waren.
Das beim Raubüberfall entwendete Geld konnte bislang nicht gefunden werden.
Die Ermittlungen der Kantonspolizei Freiburg dauern an. Die Staatsanwaltschaft hat gegen den Beschuldigten Untersuchungshaft angeordnet.
Beschuldigter bestreitet die Vorwürfe
Nach Angaben der Behörden handelt es sich beim festgenommenen Mann um denselben mutmasslichen Täter, der bereits im Zusammenhang mit einem Banküberfall in Châtel-St-Denis vom 14. März 2025 identifiziert worden war.
Der Beschuldigte wurde im Beisein seines Anwalts befragt. Er bestreitet den ihm vorgeworfenen Sachverhalt. Es gilt die Unschuldsvermutung.






