Ein Fussballabend, der eigentlich Sport und Emotionen verbinden sollte, endete für einige Beteiligte mit strafrechtlichen Konsequenzen.
Nach einem Vorfall im Umfeld des Spiels FC Zürich gegen den FC Basel hat die Stadtpolizei Zürich mehrere Tatverdächtige identifiziert.
Im Fokus stehen Drohungen und ein Raub von Fanutensilien.
Vorfall vor dem Spiel FCZ gegen FCB
Am 25. Januar 2026 kam es im Vorfeld der Super-League-Partie zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel zu einem Zwischenfall im Stadtgebiet Zürich.
Eine Gruppe mutmasslicher FCZ-Anhänger soll mehrere Fussballfans mit FCB-Insignien bedroht haben.
Dabei wurden laut Ermittlungen auch Fanutensilien entwendet.
Die betroffenen Personen standen offenbar isoliert im öffentlichen Raum, als sie von der Gruppe angesprochen wurden.
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Intensive Ermittlungen führen zu fünf Tatverdächtigen
Die Stadtpolizei Zürich leitete gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat umfangreiche Ermittlungen ein.
Dabei wurden unter anderem Videoaufnahmen ausgewertet und weitere Spuren gesichert.
Ergebnis der Ermittlungen
- 5 Tatverdächtige identifiziert
- Schweizer Staatsangehörige
- Alter zwischen 26 und 35 Jahren
- Mehrheitlich wohnhaft in der Stadt Zürich
Die Ermittlungsbehörden gehen davon aus, dass die Personen in unterschiedlicher Rolle am Vorfall beteiligt waren.
Hausdurchsuchungen Ende April
Auf Antrag der zuständigen Staatsanwaltschaft wurden Ende April 2026 Hausdurchsuchungen bei den Beschuldigten durchgeführt.
Dabei wurden Beweismittel sichergestellt, die nun ausgewertet werden.
Die strafrechtlichen Verfahren sind noch nicht abgeschlossen.
Es gilt die Unschuldsvermutung bis zu einem rechtskräftigen Urteil.







