In der Berliner Aroser Allee ist es am frühen Sonntagmorgen zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Laut bild.de kam dabei ein Audi-Fahrer in einer Tempo-30-Zone ums Leben. Der Unfall ereignete sich im Stadtteil Reinickendorf.
Der Audi war stadteinwärts unterwegs und nach ersten Erkenntnissen vermutlich mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet das Fahrzeug nach links, prallte gegen den Bordstein, schleuderte anschliessend gegen einen Baum und kam schwer beschädigt auf der Fahrbahn zum Stehen.
Fahrer im Wrack eingeklemmt
Der Fahrer wurde in dem völlig zerstörten Wagen eingeklemmt. Die Feuerwehr rückte mit mehreren Rettungswagen, einem Notarzt, einem Rettungshubschrauber sowie einer Rüstgruppe an.
Eine zufällig vorbeikommende Einsatzhundertschaft befreite den Beifahrer aus dem Fahrzeug. Er wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer hingegen blieb im Wrack eingeschlossen. Erst nach rund 20 Minuten gelang es den Rettungskräften, ihn aus dem Fahrzeug zu schneiden.
Im Rettungswagen versuchten die Einsatzkräfte noch, den Mann zu reanimieren – jedoch ohne Erfolg. Er verstarb noch an der Unfallstelle.
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Tempo 30 in der Aroser Allee
Die Aroser Allee blieb für mehrere Stunden vollständig gesperrt. Der Verkehrsunfalldienst übernahm die Ermittlungen zur genauen Unfallursache.
In der betroffenen Strasse gilt nachts eine Geschwindigkeitsbegrenzung von Tempo 30. Erst vor wenigen Wochen hatte es in derselben Strasse, nur etwa 200 Meter von der aktuellen Unfallstelle entfernt, einen weiteren schweren Unfall gegeben, bei dem ein jugendlicher Beifahrer ums Leben kam.










