Ein 22-jähriger Motorradfahrer hat sich bei einem Selbstunfall in Fällanden ZH schwer verletzt. Die Ermittlungen zeigen zudem, dass der Mann ohne gültigen Führerausweis unterwegs war.
Motorrad kollidiert mit Mittelinsel
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 14. Juli 2026, gegen 7.15 Uhr auf der Maurstrasse in Fällanden ZH.
Zwei Autos waren in Richtung Dübendorf unterwegs, als sie kurz vor einem Fussgängerstreifen bei der Einmündung der Langäristrasse von einem Motorrad mit mutmasslich überhöhter Geschwindigkeit überholt wurden.
Dabei kollidierte das Motorrad mit der Mittelinsel des Fussgängerstreifens. Der Lenker stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu.
Schwer verletzt ins Spital gebracht
Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst des Spitals Uster wurde der 22-jährige Schweizer in ein Spital gebracht.
Die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland untersuchen den genauen Unfallhergang.
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Ohne gültigen Führerausweis unterwegs
Nach bisherigen Erkenntnissen war der Motorradfahrer nicht im Besitz des erforderlichen Führerausweises.
Dieser war ihm erst zwei Wochen zuvor von der Kantonspolizei Zürich wegen des Verdachts entzogen worden, ein Motorfahrzeug in nicht fahrfähigem Zustand gelenkt zu haben.
Die zuständige Staatsanwältin ordnete zudem eine Blut- und Urinprobe an.
Verkehrsbehinderungen nach dem Unfall
Während der Unfallaufnahme war die Maurstrasse nur eingeschränkt befahrbar.
Die Verkehrsgruppe der Feuerwehr Fällanden regelte den Verkehr wechselseitig an der Unfallstelle vorbei.






