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Ex-US-Admiral: Irans Militär könnte „in wenigen Stunden“ zerstört werden

by Daniel Lüdi
Freitag, 20. Februar 2026 um 19:21
in Ausland, Politik
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Setzt er sie gegen den Iran ein? US-Präsident Donald Trump hat in der Region auch F-35-Kampfjets zur Verfügung. (Symbolbild) © Tom Reynolds/LOCKHEED MARTIN AERONAUTICS/dpa, SAUL LOEB / AFP

Home » Politik » Ex-US-Admiral: Irans Militär könnte „in wenigen Stunden“ zerstört werden

Spannungen im Nahen Osten eskalieren:
Während Donald Trump weiter auf Verhandlungen setzt, warnt ein ehemaliger US-Vizeadmiral vor einer möglichen militärischen Eskalation – und prognostiziert eine rasche Zerschlagung der iranischen Militärstrukturen.

Massive Militärpräsenz der USA

Die Vereinigten Staaten haben ihre Streitkräfte deutlich im Nahen Osten verstärkt. Beobachter sprechen von der grössten militärischen Konzentration seit dem Irakkrieg.

Laut Berichten stehen mehrere Optionen im Raum:

  • gezielte Luftschläge

  • mehrwöchige Militäroperationen

  • Angriffe auf Führungspersonal

  • begrenzte Angriffe als Druckmittel bei Verhandlungen

Noch laufen diplomatische Gespräche mit Teheran.

Ex-Vizeadmiral erwartet schnelle Zerstörung

Der frühere CENTCOM-Vizechef Bob Harward erklärte gegenüber der The Jerusalem Post, dass die USA heute über völlig neue militärische Fähigkeiten verfügen.

Angriffe auf die Revolutionsgarde und zentrale Einrichtungen könnten „in nur wenigen Stunden“ erfolgen.

Er verwies darauf, dass die USA inzwischen täglich Hunderte Luftschläge durchführen könnten – deutlich mehr als in früheren Konflikten.

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Mögliche Zielstrategie:

  1. Raketenbasen und Abschussrampen

  2. Hauptquartiere der Revolutionsgarde

  3. verbliebene Einheiten zur Verhinderung von Vergeltungsschlägen

Washington hält sich Optionen offen

Berichten von CNN zufolge reicht das Spektrum möglicher Massnahmen von begrenzten Schlagoperationen bis hin zu längeren militärischen Kampagnen.

Auch das The Wall Street Journal berichtet über Szenarien eines begrenzten Erstschlags, der den Iran zu Zugeständnissen zwingen soll.

Trump warnte zuletzt, ohne Einigung könnten „sehr schlimme Dinge“ passieren.

Experten warnen vor Eskalation

Militäranalysten sehen ein hohes Risiko, dass eine begrenzte Operation schnell in einen größeren Konflikt umschlagen könnte.

Die Region steht damit vor einer möglichen neuen Eskalationsstufe.

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