ImTicker
  • ☰
  • SCHWEIZ
  • Ausland
  • Wirtschaft
  • Politik
  • Sport
  • Lifestyle
  • Tiere
  • Wetter
  • ☰
  • SCHWEIZ
  • Ausland
  • Wirtschaft
  • Politik
  • Sport
  • Lifestyle
  • Tiere
  • Wetter
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
ImTicker
  • ☰
  • SCHWEIZ
  • Ausland
  • Wirtschaft
  • Politik
  • Sport
  • Lifestyle
  • Tiere
  • Wetter
Vito Heizung GmbH Subcategory Banner

Ex-Präsident Medwedew stellt EU-Beitritt der Ukraine infrage

by Daniel Lüdi
Samstag, 4. April 2026 um 09:35
in Ausland, Politik, Top News
A A
Russlands frühere Präsident Dmitri Medwedew, jetzt stellvertretender Vorsitzender des russischen Sicherheitsrates und Vorsitzender der Partei "Einiges Russland". (Archivbild) © dpa/Pool Sputnik via AP/Ekaterina Shtukina

Russlands frühere Präsident Dmitri Medwedew, jetzt stellvertretender Vorsitzender des russischen Sicherheitsrates und Vorsitzender der Partei "Einiges Russland". (Archivbild) © dpa/Pool Sputnik via AP/Ekaterina Shtukina

Home » Politik » Ex-Präsident Medwedew stellt EU-Beitritt der Ukraine infrage

Die Lage in der Nato bleibt angespannt, und Moskau nutzt dies für neue Warnungen. Ex-Kremlchef Dmitri Medwedew sieht in einem möglichen US-Ausstieg aus der Nato ein Szenario, in dem Europa zum militärischen Hauptgegner Russlands wird. Laut gmx.ch warnte Medwedew, dass die Europäische Union sich in ein vollwertiges Militärbündnis verwandeln könnte, das gegenüber Russland feindselig agiert.

Medwedews Einschätzung

Medwedew schrieb im Netzwerk Max, dass ein Austritt der USA aus der Nato für Russland eine Verschlechterung der Sicherheitslage bedeuten würde. Dann verbleibe nur der europäische Teil der Nato, und die EU könnte sich schnell zu einem militärischen Bündnis entwickeln. „Sie könnte sich rasch zu einem vollwertigen und gegenüber Russland äusserst feindseligen Militärbündnis entwickeln, das in mancher Hinsicht schlimmer ist als die Nato“, betonte Medwedew.

🚨 Breaking News direkt aufs Smartphone

Verpasse keine Eilmeldung mehr – jetzt den imTicker WhatsApp-Kanal abonnieren:
👉 imTicker auf WhatsApp abonnieren

Land 404: Russland gegen EU-Beitritt der Ukraine

Medwedew folgerte daraus, dass Russland seine bisherige „tolerante Haltung“ gegenüber einem EU-Beitritt von Nachbarstaaten aufgeben sollte. Dies gelte explizit für die Ukraine, die er als „Land 404“ bezeichnete – eine Anspielung auf den Internetfehlercode für „nicht existent“.

Bisher gehen Szenarien für ein Ende des Ukraine-Krieges davon aus, dass Kiew irgendwann der EU beitreten wird. Russland hat allerdings einen NATO-Beitritt der Ukraine stets abgelehnt und diesen als Begründung für die Invasion ins Nachbarland angeführt.

Spannungen in der Nato

Die Nato erlebt derzeit Spannungen, weil US-Präsident Donald Trump den Mitgliedern vorwirft, die USA nicht im Krieg gegen den Iran zu unterstützen. Medwedews Warnung über die „europäische Rest-Nato“ ignoriert jedoch, dass die US-Atomwaffen weiterhin das Rückgrat der Abschreckung gegen Russland bilden.

Die EU selbst hat bereits seit Inkrafttreten des Lissabon-Vertrags 2009 auch Beistandsverpflichtungen der Mitgliedsstaaten und verfügt damit über eine Verteidigungsdimension, die über reine Wirtschaftspolitik hinausgeht.

Vorheriger Beitrag

Kümmertshausen TG: Mann bei Unfall von eigenem Auto erfasst

Nächster Beitrag

Gotthard-Tunnel: 3 Kilometer Stau Richtung Süden – so lange müssen Sie warten

Verwandt Beiträge

imTicker Morgen Update
Schweiz

imTicker – Montag-Morgen-Update Schweiz & Welt | 13.04.2026

imTicker Abend Update
Schweiz

imTicker – Sonntag-Abend-Update Schweiz & Welt | 12.04.2026

Spieler von Bayern München jubeln nach Torrekord
Ausland

Bayern sprengt Rekord: 102 Tore – und kein Ende!

Die vier Astronauten wurden zurück in Houston gefeiert. © dpa / Michael Wyke/AP/dpa
Top News

Mondmissions-Crew nach Rückkehr zur Erde gefeiert

Die iranische Delegation habe "konstruktive Vorschläge vorgelegt", sagt der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf. (Archivbild) © picture alliance / ZUMAPRESS.com/Icana
Ausland

Iran macht USA für gescheiterte Gespräche verantwortlich

Neil Trennan, 61, verbüsste zwei lebenslange Haftstrafen, als er im Juli letzten Jahres aus dem Gefängnis HMP North Sea Camp ausbrach, in das Haus einer 19-Jährigen einbrach und sie mit einem Messer bedrohte.
Ausland

Empörung nach Freigangsskandal: Verurteilter Täter greift erneut an

ImTicker

Navigation

  • Über Uns
  • Werbung
  • Datenschutzbestimmungen
  • Impressum
  • Kontakt Marketing
  • Kontakt Redaktion

Folgen Sie uns

  • ☰
  • SCHWEIZ
  • Ausland
  • Wirtschaft
  • Politik
  • Sport
  • Lifestyle
  • Tiere
  • Wetter
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen

🏠 StartseiteSchweizAuslandWirtschaftPolitikSportLifestyleTiere
  • Arbeitsunfälle
  • Auto
  • Beauty & Pflege
  • Betrug
  • Börse
  • Classic cars
  • Datenschutz
  • Eishockey
  • Elektrofahrzeuge
  • Fahrzeug
  • Fashion
  • Feuerwehr
  • Flughafen
  • Food
  • Freizeitunfaelle
  • Für Ihn
  • Für Sie
  • Fussball
  • Gefahren & Warnungen
  • Geschwindigkeitskontrollen
  • Gesundheit & Wohlbefinden
  • Health
  • KantoneNews
  • Kantone
  • Klima
  • Liebe & Partnerschaft
  • Lifestyle
  • Medienkonferenz
  • Mode & Stil
  • Motorrad
  • News
  • Podcast
  • Politics
  • Politik
  • Polizei
  • Ratgeber
  • Rega
  • Reise
  • Rückrufe
  • SBB
  • Stau
  • Story
  • Technology
  • Tiere
  • Top News
  • Tötungsdelikt
  • Travel
  • Umwelt
  • Unfälle
  • Unwetter
  • Veranstaltungen
  • Verbrechen
  • Verkehr
  • Verkehrsunfälle
  • Vermisst
  • Wetter
  • Wirtschaft
  • Wissen
  • Wissenschaft & Technik
  • Wohnmobil / Wohnwagen
  • Zeugenaurufe
  • Aargau
  • Appenzell Ausserrhoden
  • Appenzell Innerrhoden
  • Basel Landschaft
  • Basel Stadt
  • Bern
  • Freiburg
  • Genf
  • Glarus
  • Graubünden
  • Jura
  • Luzern
  • Neuenburg
  • Nidwalden
  • Obwalden
  • Schaffhausen
  • Schwyz
  • Solothurn
  • St. Gallen
  • Tessin
  • Thurgau
  • Uri
  • Waadt
  • Wallis
  • Zug
  • Zürich

Folgen Sie uns