Eine Katastrophe mit immer neuen Zahlen
Die Erde bebte – und hinterliess eine Spur der Zerstörung.
Jetzt steigt die Zahl der Todesopfer weiter an, während Rettungsteams verzweifelt nach Überlebenden suchen.
Mindestens 235 Tote nach schwerem Beben
Das schwere Erdbeben in Venezuela hat laut offiziellen Angaben inzwischen mindestens 235 Menschen das Leben gekostet.
Die Lage bleibt unübersichtlich, da viele Gebiete noch schwer zugänglich sind und weiterhin nach Verschütteten gesucht wird.
Rettungen mitten aus dem Chaos
Trotz der massiven Zerstörung gibt es auch Hoffnung.
In La Guaira wurde ein Neugeborenes lebend aus den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes geborgen.
Auch in Chacao konnten Rettungskräfte eine 24-jährige Frau nach den heftigen Erschütterungen der Stärke 7,0 retten.
Ausmass der Zerstörung
Die Erschütterungen haben ganze Stadtteile stark beschädigt.
Betroffen sind vor allem:
- Wohngebäude in dicht besiedelten Gebieten
- Infrastruktur wie Strassen und Brücken
- Versorgungsleitungen für Wasser und Strom
Viele Menschen verbringen die Nächte im Freien aus Angst vor Nachbeben.
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Behörden im Dauereinsatz
Rettungskräfte arbeiten rund um die Uhr, um Verschüttete zu finden.
Dabei stehen sie vor grossen Herausforderungen:
- beschädigte Zufahrtswege
- instabile Gebäude
- eingeschränkte medizinische Versorgung
Offizielle Lageeinschätzung
Gesundheitsminister Carlos Alvarado bestätigte die steigende Opferzahl und sprach von einer weiterhin kritischen Lage in mehreren Regionen des Landes.
Ein Land unter Schock
Das Erdbeben trifft Venezuela in einer ohnehin schwierigen wirtschaftlichen und sozialen Situation besonders hart.
Viele Regionen sind nur eingeschränkt vorbereitet auf Naturkatastrophen dieser Grössenordnung.






