Die Lage in Venezuela bleibt dramatisch.
Eine Woche nach den schweren Erdbeben steigt die Zahl der Todesopfer weiter deutlich an – während Helfer gegen die Zeit kämpfen.
Opferzahl steigt auf fast 2.300
Massive Zerstörungen nach Doppelbeben
Nach offiziellen Angaben der Behörden sind inzwischen mindestens 2.295 Menschen ums Leben gekommen.
Die Beben der Stärke 7,2 und 7,5 hatten grosse Teile des Landes erschüttert und zahlreiche Gebäude zerstört oder schwer beschädigt.
Rettungskräfte im Dauereinsatz
Tausende Helfer suchen weiter nach Überlebenden
Laut GMX sind weiterhin zehntausende Einsatzkräfte und Freiwillige in den betroffenen Regionen im Einsatz.
Bislang konnten über 6.000 Menschen lebend aus den Trümmern gerettet werden. Dennoch sinken die Chancen auf weitere Überlebende mit jedem Tag.
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Gesundheitskrise droht sich zu verschärfen
Warnung vor Krankheitsausbrüchen
Die Panamerikanische Gesundheitsorganisation (PAHO) warnt vor einem erhöhten Risiko von Epidemien.
Grund dafür sind unter anderem:
- überlastete Krankenhäuser
- zerstörte Wasser- und Sanitärsysteme
- unterbrochene Impfprogramme
Staat trauert um Opfer
Siebentägige Trauerphase ausgerufen
Die Regierung hat eine siebentägige Staatstrauer angeordnet.
Gleichzeitig wächst die Kritik am Krisenmanagement der Behörden, insbesondere in sozialen Netzwerken.






