Nach dem Erdbeben auf der indonesischen Insel Flores ist die Zahl der Todesopfer auf 38 gestiegen. Die indonesischen Katastrophenschutzbehörden meldeten zudem schwere Schäden an mehr als 50 Häusern in drei Regionen der Insel. Weitere Wohnhäuser und öffentliche Einrichtungen wurden ebenfalls beschädigt.
Zahl der Todesopfer steigt
Die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben in Indonesien ist auf 38 gestiegen. Der Leiter der indonesischen Katastrophenschutzbehörde BNPB gab die aktualisierte Zahl bei einer Pressekonferenz bekannt.
Laut ANSA, das sich auf Angaben von Sky News UK und die indonesischen Behörden beruft, wurden zudem zahlreiche Schäden auf der Insel Flores registriert. Besonders betroffen sind drei Regionen, in denen insgesamt 54 Häuser schwer beschädigt wurden.
Neun weitere Häuser wurden nach Angaben der BNPB mittelschwer beschädigt. Bei elf Häusern wurden leichte Schäden festgestellt. Die Behörden arbeiten weiter an der Erfassung der Folgen des Erdbebens.
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Auch öffentliche Gebäude betroffen
Neben Wohnhäusern wurden auch mehrere öffentliche Einrichtungen beschädigt. Nach Angaben der BNPB sind sechs Regierungsgebäude, fünf Gesundheitseinrichtungen und eine Schule betroffen.
Die Behörden prüfen weiterhin das Ausmass der Schäden und die Auswirkungen des Erdbebens auf die betroffenen Gemeinden. Angaben zu möglichen weiteren Opfern oder Schäden können sich im Verlauf der laufenden Erhebungen noch verändern.
Die indonesischen Einsatz- und Katastrophenschutzbehörden koordinieren die weiteren Massnahmen vor Ort. Im Mittelpunkt stehen die Unterstützung der betroffenen Bevölkerung sowie die Erfassung der Schäden an Gebäuden und Infrastruktur.






