Ein Bergtag endet tragisch: Ein 66-jähriger Wanderer ist im Gebiet Ful Berg bei Engelberg tödlich verunglückt.
Der Mann war nach einer Tour nicht wie geplant zurückgekehrt. Eine grosse Suchaktion endete am nächsten Morgen mit der traurigen Gewissheit.
Wanderung über anspruchsvolle Route
Am 22. Juni 2026 war der Mann im Gebiet Bannalp unterwegs. Seine geplante Route führte über das Rot Grätli und den Rugghubel in Richtung Engelberg.
Als er am Abend nicht zurückkehrte, wurde kurz vor Mitternacht Alarm ausgelöst.
Grosse Suchaktion in der Nacht
Die Kantonspolizei Obwalden leitete noch in der Nacht eine umfangreiche Suche nach dem Vermissten ein.
Im Einsatz standen unter anderem:
- Rettungshelikopter der REGA
- Bergrettung ARS Engelberg
- Kantonspolizei Uri
- Einsatzkräfte der Kantonspolizei Obwalden
Fund am Morgen im unwegsamen Gelände
Am Dienstagmorgen kurz nach 08.00 Uhr wurde der Vermisste schliesslich im Gebiet Wichel/Horbis unterhalb des Ful Bergs entdeckt.
Der Mann war im Bereich Blätz im unwegsamen Gelände rund 100 Meter abgestürzt.
Für ihn kam jede Hilfe zu spät.
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Schwierige Bergung
Aufgrund des steilen und schwer zugänglichen Geländes gestaltete sich die Bergung anspruchsvoll.
Die Rettungskräfte konnten den Mann nur noch tot bergen.
Das Wichtigste in Kürze
- 66-jähriger Wanderer vermisst nach Tour über Rot Grätli
- Grosse Suchaktion über Nacht gestartet
- Einsatz von Helikoptern und Bergrettung
- Fund am Morgen unterhalb Ful Berg
- Absturz im unwegsamen Gelände (~100 Meter)
- Wanderer verstirbt noch am Unfallort
Ermittlungen abgeschlossen
Nach aktuellem Stand gehen die Behörden von einem Bergunfall aus.
Hinweise auf Fremdverschulden liegen nicht vor.






