Der grosse Favorit wankt – aber fällt nicht.
US-Superstar Ilia Malinin erlebt bei seinem Olympia-Debüt in Mailand einen seltenen Rückschlag und sorgt trotzdem weiter für Gold-Hoffnung.
Überraschung im Kurzprogramm
Eigentlich gilt der 21-Jährige als nahezu unschlagbar.
Doch im Kurzprogramm des Teamwettbewerbs reicht es für Malinin nur zu 98,00 Punkten und Rang zwei – deutlich hinter Japans Yuma Kagiyama mit 108,67 Punkten.
Der als „Vierfach-Gott“ bekannte Amerikaner zeigte ungewohnte Unsicherheiten, etwa beim dreifachen Axel, obwohl er weiterhin spektakuläre Elemente präsentierte.
Im Hauptteil wurde dies auch von Medien berichtet, laut gmx.ch.
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Trotz Patzer: Team USA auf Goldkurs
Der Rückschlag bedeutet jedoch keinen Einbruch für die USA.
Dank starker Auftritte anderer Teammitglieder führt das US-Team den Wettbewerb weiterhin – 44 Punkte vor Japan (39) und Italien (37).
Damit bleibt die Ausgangslage klar:
USA weiterhin Favorit auf Team-Gold
Japan in Schlagdistanz
Entscheidung fällt erst in den finalen Kür-Programmen
Die besten fünf Nationen erreichen die Schlussrunde, während mehrere Teams bereits ausgeschieden sind.
Historischer Moment trotz Niederlage
Ganz ohne Glanz blieb Malinins Auftritt dennoch nicht.
Der Weltmeister zeigte spektakuläre Sprünge und sogar einen legalen Rückwärtssalto auf dem Eis – ein Kunststück, das bei Olympia jahrzehntelang nicht zu sehen war.
Selbst nach Rang zwei bleibt der US-Star daher eine der prägenden Figuren dieser Spiele.










