Es beginnt mit aufgebrochenen Türen und endet mit einem gestohlenen Auto.
Im Kanton St. Gallen meldet die Polizei mehrere Einbrüche innert kurzer Zeit – betroffen sind Wohnungen, Restaurants und ein Betrieb in St. Margrethen.
Die Kantonspolizei St. Gallen erhielt Meldungen zu zwei Einbrüchen in Wohnungen, drei Einbrüchen in Restaurants und einem Einbruch in eine Firma, bei dem ein Auto entwendet wurde.
In allen Fällen wurden Ermittlungen aufgenommen.
Wohnungen betroffen: Wil und Stadt St. Gallen.
Restaurants betroffen: Abtwil sowie zweimal St. Margrethen.
Firma betroffen: St. Margrethen; Auto entwendet (roter Mercedes SLK).
Einbrüche in Wohnungen: Wil und St. Gallen
In Wil brach die Täterschaft zwischen Mittwochmorgen und Freitagnacht an der Unteren Hofbergstrasse eine Wohnungstür auf und durchsuchte die Wohnung; noch wird abgeklärt, was gestohlen wurde, der Sachschaden liegt bei rund 1’000 Franken.
In der Stadt St. Gallen wurde eine Sitzplatztür einer Wohnung aufgebrochen und Schmuck im Wert von mehreren hundert Franken entwendet; auch hier beträgt der Sachschaden rund 1’000 Franken.
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Restaurants: Bargeld und Getränke gestohlen
In St. Margrethen (Johannes‑Brasselstrasse und Parkstrasse) öffneten die Täter gewaltsam Fenster und stahlen in einem Fall Getränke, im anderen mehrere hundert Franken Bargeld.
In Abtwil verschaffte sich die Täterschaft über eine gewaltsam geöffnete Terrassentür Zutritt zu einem Betrieb an der Hauptstrasse und erbeutete ebenfalls mehrere hundert Franken Bargeld; der Sachschaden der drei Betriebe beträgt insgesamt rund 4’000 Franken.
Firma in St. Margrethen: Fahrzeugschlüssel gestohlen, Auto weg
In St. Margrethen brach eine unbekannte Täterschaft zwischen 02:00 und 02:30 Uhr über ein gewaltsam geöffnetes Fenster in einen Betrieb an der Schutzmühlestrasse ein.
Dabei wurden deponierte Fahrzeugschlüssel gestohlen und anschliessend ein vor dem Betrieb abgestelltes Auto entwendet: ein roter Mercedes SLK.
Prävention: So schützt du Bargeld und Schlüssel
Die Kantonspolizei empfiehlt Gastrobetrieben, Stockgeld möglichst nicht im Betrieb zu lassen oder in einem gesicherten Behältnis (massiv verankerter Tresor) aufzubewahren sowie regelmässige Abschöpfungen zu machen und bei der Bank zu deponieren.
Betrieben mit Fahrzeugen wird geraten, Schlüssel in einem alarmgesicherten und massiv verankerten Schlüsseltresor aufzubewahren oder nach Betriebsschluss ganz aus dem Betrieb zu entfernen, wenn keine gesicherte Lösung vorhanden ist.
Mehrere Einbrüche in kurzer Zeit – und beim Firmen-Einbruch sogar ein gestohlenes Auto: Die Serie zeigt, wie gezielt Täter nach Bargeld und Schlüsseln suchen.










