Die Spur der Täter führt ins Nichts – noch
Mehrere Einbrüche, erheblicher Schaden – und die Täter sind wie vom Erdboden verschluckt.
Was geschah am Wochenende im idyllischen Nidwalden, genauer: in Stans und Ennetbürgen?
Die Polizei steht vor einem Rätsel – und die Bevölkerung könnte zur Lösung beitragen.
Einbruchserie erschüttert Industriegebiete
Was bisher bekannt ist:
In der Nacht vom 12. auf den 13. September 2025 schlugen Unbekannte in zwei Industriegebieten zu:
Galgenried (Stans)
Herdern (Ennetbürgen)
Ziel waren mehrere Gewerbegebäude
Die Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt und durchsuchten systematisch die Räume
Im Fokus: Bargeld – doch der Sachschaden übersteigt den Wert der Beute deutlich

Hohler Gewinn, massiver Schaden
Während die genaue Deliktssumme noch unklar ist, spricht die Polizei von einem erheblichen Sachschaden im fünfstelligen Bereich.
Aufgebrochene Türen, durchwühlte Schränke, beschädigte Einrichtungen – der angerichtete Schaden ist nicht nur materieller Natur.
Viele betroffene Unternehmen berichten von:
Betriebsunterbrüchen
Verunsicherten Mitarbeitenden
Verlust von Kundendaten und Dokumenten
Polizei warnt: Bargeld niemals über Nacht lagern
Als präventive Massnahme empfiehlt die Kantonspolizei:
Kein Bargeld über Nacht in Geschäftsräumen aufbewahren
Alarmanlagen und Videoüberwachung installieren
Regelmässige Kontrollen auch am Wochenende
Gerade Gewerbegebäude in Industriegebieten sind über Nacht oft unbesetzt – ein gefundenes Fressen für Kriminelle.
Fazit: Augen auf in der Nachbarschaft
Die Polizei ist auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen, um weitere Taten zu verhindern und die Täter zu fassen.










