Mitten in der Nacht schlagen sie zu – präzise, schnell und vorbereitet.
Doch was als perfekter Coup beginnt, endet wenige Stunden später mit Blaulicht und Festnahmen.
Ein Einbruch in Herisau sorgt für eine spektakuläre Verfolgungsjagd über mehrere Kantone hinweg.
Einbruch in Garagenbetrieb in Herisau
In der Nacht auf Samstag, 25. April 2026, dringt eine zunächst unbekannte Täterschaft in einen Garagenbetrieb an der Cilanderstrasse in Herisau ein.
Ihr Ziel ist klar: hochwertige Fahrzeuge.
Die Täter entwenden:
- Einen BMW X5
- Einen Audi RSQ8
Um nicht sofort aufzufallen, montieren sie zuvor gestohlene Kontrollschilder an die Fahrzeuge – ebenfalls aus der Region Herisau.
Verdächtige Fahrzeuge lösen Fahndung aus
In den frühen Morgenstunden werden die beiden Fahrzeuge im Kanton St. Gallen auffällig.
Die Polizei reagiert sofort:
- Interkantonale Fahndung wird ausgelöst
- Mehrere Polizeikorps koordinieren den Einsatz
- Verfolgungsfahrten beginnen
Verfolgung durch mehrere Kantone
Die Flucht führt quer durch die Schweiz:
- Kanton St. Gallen
- Kanton Aargau
- Kanton Solothurn
Nach intensiven Verfolgungsfahrten gelingt es den Einsatzkräften schliesslich, beide Fahrzeuge zu stoppen.
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Festnahme der mutmasslichen Täter
Die Polizei nimmt zwei junge Männer fest:
- 18 Jahre alt
- 19 Jahre alt
- Beide aus Frankreich
Die mutmasslichen Täter werden inhaftiert.
Ermittlungen laufen
Die zuständige Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren eröffnet.
Im Fokus stehen nun unter anderem:
- Ablauf des Einbruchs
- Herkunft der gestohlenen Kontrollschilder
- Mögliche weitere Delikte der Täter
Die Ermittlungen dauern an.
Schneller Zugriff verhindert grösseren Schaden
Der Fall zeigt, wie effektiv die Zusammenarbeit zwischen den Kantonen funktioniert.
Innerhalb weniger Stunden konnten die Täter gestoppt und festgenommen werden.







