Es sind Sekunden, die alles ändern
Kurz vor halb eins in der Nacht. Eine Tankstelle an der Solothurnstrasse, kaum Verkehr, alles ruhig.
Doch dann geht ein Hinweis bei der Kantonspolizei Solothurn ein: Zwei Männer sollen gerade dabei sein, den Zahlautomaten aufzubrechen. Wenig später stehen mehrere Patrouillen vor Ort – und für die mutmasslichen Täter ist die Flucht schon nach wenigen Metern vorbei.
Tat in der Nacht – Festnahme nach kurzem Fluchtversuch
In der Nacht auf Donnerstag, 22. Januar 2026, wurde der Kantonspolizei Solothurn kurz vor 00.30 Uhr gemeldet, dass bei einer Tankstelle an der Solothurnstrasse in Lohn-Ammannsegg zwei Männer den Zahlautomaten aufbrechen. Die Polizei rückte sofort mit mehreren Patrouillen aus.
Als die Beamten eintrafen, versuchten die beiden Männer zu flüchten. Der Fluchtversuch dauerte jedoch nur kurz: Die Polizei konnte beide noch in der Nähe anhalten.
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Einbruchswerkzeug und Deliktsgut sichergestellt
Bei der Kontrolle fanden die Einsatzkräfte gemäss Polizeiangaben Einbruchswerkzeuge und Deliktsgut. Die beiden Männer – Schweizer Staatsangehörige im Alter von 30 und 31 Jahren – wurden für weitere Abklärungen vorläufig festgenommen.
Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass die beiden auch für weitere Einbrüche in Frage kommen könnten. Entsprechende Abklärungen laufen.
Der entscheidende Punkt: Der Hinweis kam rechtzeitig
Solche Fälle zeigen, wie wichtig schnelle Meldungen sind. Ohne den Hinweis wäre es möglich gewesen, dass die Täter unerkannt entkommen. Die Polizei macht in solchen Situationen regelmässig klar: Wer verdächtige Beobachtungen macht, soll lieber einmal zu viel als einmal zu wenig anrufen.










