Frankreich im Hitzestress
Eine extreme Hitzewelle legt grosse Teile Frankreichs lahm.
In Paris steigen die Temperaturen auf Werte, die selbst für den Sommer aussergewöhnlich sind.
Bekannte Sehenswürdigkeiten reagieren nun mit drastischen Massnahmen.
Eiffelturm schliesst früher
Der Eiffelturm hat wegen der hohen Temperaturen seine Öffnungszeiten deutlich verkürzt.
Bereits am Nachmittag wurde der Zugang für Besucher gestoppt, die Schliessung erfolgte früher als üblich.
Die Massnahme soll Besucher vor der extremen Hitze schützen und die Sicherheit auf dem Gelände gewährleisten.
Louvre passt Öffnungszeiten an
Auch der Louvre reagiert auf die Wetterlage.
- Verkürzte Öffnungszeiten bis 16 Uhr
- Regulär wäre der Betrieb bis 18 Uhr
- Hitze staut sich in Teilen des Gebäudes
Laut GMX ist das historische Gebäude nur eingeschränkt auf extreme Temperaturen ausgelegt, weshalb sich die Hitze in Innenräumen besonders stark bemerkbar macht.
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Rekordwerte in der Hauptstadt
Die Temperaturen in Paris erreichen bis zu 39 Grad, nachdem es bereits am Vortag über 35 Grad warm war.
Besonders betroffen ist auch der Mont-Saint-Michel, wo Besucher vor gesundheitlichen Risiken gewarnt werden.
Hitzewarnstufe Rot in vielen Regionen
Der Wetterdienst Météo France hat die Warnstufen weiter verschärft:
- 58 Departements auf höchster Warnstufe Rot
- 31 Departements auf Warnstufe Orange
- Nahezu ganz Frankreich betroffen
Warum diese Hitzewelle so ernst ist
- Hohe Belastung für Touristen und Städte
- Infrastruktur vieler historischer Gebäude an Grenzen
- Zunehmende gesundheitliche Risiken
- Verstärkung durch Klimawandel






