Alarm an Internatsschule sorgt für stundenlangen Einsatz
Am Samstagnachmittag ist es auf dem Zugerberg zu einem umfangreichen Polizeieinsatz gekommen.
Grund dafür war eine eingegangene Drohung gegen eine Internatsschule.
Das Areal wurde sofort evakuiert und grossräumig abgesperrt.
Sofortige Evakuierung und Sperrzone
Kurz nach 16:00 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei eine Meldung über eine schriftliche Drohung ein.
Daraufhin wurden sofort mehrere Massnahmen eingeleitet:
- Grossräumige Absperrung des Schulareals
- Evakuierung der Gebäude
- Betreuung der anwesenden Personen
- Einsatz zahlreicher Sicherheitskräfte
Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich rund 30 Schülerinnen und Schüler sowie Betreuungspersonen auf dem Gelände.
Alle wurden umgehend in Sicherheit gebracht.
Durchsuchung der Gebäude ohne Befund
Nach der Evakuierung durchsuchten Einsatzkräfte der Zuger Polizei systematisch alle betroffenen Gebäude.
Ziel war es, mögliche gefährliche oder verdächtige Gegenstände zu finden.
Nach mehreren Stunden konnte jedoch Entwarnung gegeben werden.
Es wurden keine Auffälligkeiten festgestellt.
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Entwarnung am Abend
Gegen 20:00 Uhr wurden die Gebäude wieder freigegeben.
Die evakuierten Personen konnten anschliessend zurückkehren.
Für die Bevölkerung bestand laut Polizei zu keiner Zeit eine konkrete Gefährdung.
Ermittlungen laufen
Die Zuger Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen.
Im Zentrum stehen zwei Fragen:
- Wer hat die Drohung ausgesprochen?
- Welches Motiv steckt dahinter?
Die Ermittlungen zur Identität der verantwortlichen Person sind im Gang.
Grossaufgebot von Rettungskräften
Im Einsatz standen mehrere Organisationen:
- Zuger Polizei
- Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug (FFZ)
- Rettungsdienst Zug
- Feuerwehrinspektorat
Der koordinierte Einsatz zeigt die hohe Priorität solcher Lagen im Schulumfeld.






