RAF Akrotiri in Zypern von Flugkörper getroffen – weitere Drohnen abgefangen
In der Nacht auf **2. März 2026 wurde die britische Luftwaffenbasis RAF Akrotiri auf Zypern von einer vermuteten Drohne getroffen. Britische und zypriotische Behörden bestätigten den Vorfall – es gab keine bekannten Opfer, nur leichte materielle Schäden.
Kurz darauf wurden zwei weitere unbemannte Flugkörper, die sich der Basis näherten, rechtzeitig abgefangen, wie Regierungsstellen berichteten.
Was bisher bekannt ist
Der Angriff
Eine vermutete Drohne schlug kurz nach Mitternacht auf dem Gelände der RAF Akrotiri ein.
Sicherheitskräfte haben keine Opfer gemeldet, lediglich kleinere Schäden am Rollfeld.
Die britischen Streitkräfte erklärten, sie würden auf den Vorfall reagieren und seien auf höchster Sicherheitsstufe.
Abgefangene Drohnen
Zwei weitere Drohnen, die sich auf dem Weg zur Basis befanden, wurden abgefangen, noch bevor sie einschlagen konnten.
Die zypriotische Regierung bestätigte, dass sie den Luftraum und die Lage gemeinsam mit britischen Behörden überwacht.
Evakuierungen und Sicherheitsmassnahmen
Anwohner in der Nähe der Basis wurden angewiesen, Innenräume aufzusuchen und sich von Fenstern fernzuhalten, während die Lage überwacht wurde.
Die britischen Behörden setzten zusätzliche Luftabwehr‑ und Radarressourcen zur Sicherung der Zone ein.
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Regionale Spannungen steigen
Die Angriffe auf RAF Akrotiri folgen einem Anstieg der regionalen Spannungen in Verbindung mit den militärischen Auseinandersetzungen zwischen Iran, den Vereinigten Staaten und Israel. Viele Beobachter sehen potenzielle Verbindungen zu den aktuellen Konflikten im Nahen Osten, auch wenn die genauen Urheber der Drohnen bislang nicht offiziell bestätigt sind.
Zudem haben Verbündete wie Griechenland angekündigt, zusätzliche militärische Unterstützung nach Zypern zu entsenden, um die Sicherheit in der Region zu stärken.
Der Drohnenangriff auf den britischen Stützpunkt in Zypern markiert eine neue Stufe der Eskalation der Konflikte im Nahen Osten, bei der auch europäische Sicherheitsinteressen betroffen sind. Obwohl es keine bestätigten Opfer gibt, zeigt der Vorfall, wie schnell sich regionale Konflikte auf NATO‑Mitgliedstaaten oder verbündete Stationierungen auswirken können.







