Dichter Rauch über der Autobahn A13 bei Domat/Ems:
Ein Lieferwagen ist am Montagmorgen, 20. Oktober 2025, während der Fahrt in Brand geraten und vollständig ausgebrannt.
Die gute Nachricht: Der Fahrer blieb unverletzt – doch der Verkehr kam für Stunden ins Stocken.
Der Brand auf der A13
Gegen 09.15 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden der Notruf ein.
Auf der Nordspur der A13, kurz vor Domat/Ems, stand ein Lieferwagen auf dem Pannenstreifen in Vollbrand.
Die Feuerwehr Chur rückte mit zehn Einsatzkräften der Strassenrettung an und konnte das Feuer rasch löschen.
Der 60-jährige Lenker wurde von einem Rettungsteam Chur untersucht – keine Verletzungen.
Schäden und Verkehrsbehinderungen
Während der Löscharbeiten musste die Nordspur für rund 20 Minuten gesperrt werden.
Danach wurde der Verkehr einspurig über die Überholspur geführt.
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Dauer der Behinderung: ca. zwei Stunden
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Freigabe der A13: gegen 11.45 Uhr
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Schäden: am Fahrzeug, an der Fahrbahninfrastruktur und an der Lärmschutzwand
Der ausgebrannte Lieferwagen wurde aufgeladen und abtransportiert. Die Brandursache ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.
Feuerwehr und Polizei im Einsatz
Dank dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr Chur konnte Schlimmeres verhindert werden.
Die Kantonspolizei Graubünden war vor Ort, um die Brandstelle zu sichern, den Verkehr zu regeln und die Ursachenermittlung einzuleiten.
Der Vorfall zeigt, wie rasch aus einem Fahrzeugdefekt ein Brand entstehen kann – und wie entscheidend schnelles Handeln ist.
Autofahrerinnen und Autofahrer sollten bei Rauchentwicklung sofort anhalten, Motor ausschalten und Abstand halten.










