Ein neues Luxus-Ranking sorgt für Aufsehen
Ein traditionsreicher Schweizer Ferienort hat die Spitze übernommen.
Nicht St. Moritz – sondern ein anderes Dorf setzt sich plötzlich an die Spitze der teuersten Alpen-Destinationen.
Die Immobilienpreise steigen weiter und verändern das Ranking spürbar.
Gstaad verdrängt St. Moritz von der Spitze
Gstaad im Berner Oberland ist neu der teuerste Ferienwohnungsort der Alpen.
Damit löst der Ort das bisherige Spitzenreiter-Ziel St. Moritz ab.
Die wichtigsten Fakten:
- Gstaad: rund 25’000 Franken pro Quadratmeter (gehobenes Segment)
- St. Moritz: rund 24’000 Franken pro Quadratmeter
- deutliche Preissteigerung im gesamten Alpenraum
Die Schweiz dominiert das Ranking weiterhin klar.
Schweizer Orte dominieren die Top 10
Von den zehn teuersten Ferienorten liegen neun in der Schweiz.
Top-Destinationen im Überblick:
- Gstaad
- St. Moritz
- Verbier
- Andermatt
- Zermatt
- Davos/Klosters
- Flims/Laax
- Lenzerheide
- Jungfrau-Region
Erst auf Platz 6 taucht mit Courchevel eine französische Destination auf.
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Preise steigen weiter deutlich an
Der Immobilienmarkt in den Alpen zeigt weiter nach oben.
Entwicklung laut UBS:
- +4 % Preisanstieg im gesamten Alpenraum
- +6 % Wachstum in der Schweiz
- weitere Preissteigerungen erwartet
Besonders gefragt bleiben exklusive Ferienwohnungen und Chalets in Premiumlagen.
Warum die Schweiz den Markt dominiert
Mehrere Faktoren treiben die Preise:
- stabile politische und wirtschaftliche Lage
- hohe Nachfrage internationaler Käufer
- begrenztes Bauland in Bergregionen
- starke touristische Infrastruktur
Gerade Orte wie Gstaad oder Zermatt profitieren stark von der globalen Nachfrage nach Luxusimmobilien.
Ausblick: Kein Ende des Booms in Sicht
Laut UBS-Experten dürfte der Trend weiter anhalten.
Sowohl die Schweiz als auch Teile Italiens gelten als besonders preisstarke Regionen im Alpenraum.
Der Wettbewerb um die exklusivsten Ferienimmobilien bleibt damit hoch – und könnte das Preisniveau weiter nach oben treiben.
Luxus verschiebt seine Grenzen
Gstaad steht neu an der Spitze eines Marktes, der kaum Anzeichen einer Abkühlung zeigt.






