Du schläfst jede Nacht – aber erholt bist du trotzdem nicht?
Genau hier liegt das Problem: Nicht nur die Dauer, sondern dein Schlaftyp entscheidet über deine Gesundheit.
Eine neue Studie zeigt jetzt, wer besonders gefährdet ist.
Studie zeigt: Schlaf beeinflusst dein Krankheitsrisiko
Forschende des Penn State College of Medicine haben über 3600 Personen untersucht – mit einem klaren Ergebnis:
Die Art, wie du schläfst, hat direkte Auswirkungen auf dein Risiko für Krankheiten.
Die Ergebnisse wurden im Fachjournal Psychosomatic Medicine veröffentlicht.
Die 4 Schlaftypen im Überblick
Die Forschenden unterscheiden vier klare Muster:
Typ 1: Guter Schlaf
- Regelmässig
- Ausreichend
- Erholsam
Beste Voraussetzungen für Gesundheit
Typ 2: Wochenend-Nachholer
- Unter der Woche zu wenig Schlaf
- Am Wochenende „aufholen“
Kann langfristig problematisch sein
Typ 3: Schlaflose (Insomnie)
- Schwierigkeiten beim Einschlafen
- Häufiges Aufwachen
- Müdigkeit am Tag
Höchstes Gesundheitsrisiko
Typ 4: Tagsüber-Schläfer
- Nachts guter Schlaf
- Regelmässige Nickerchen
Leicht erhöhtes Risiko
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Diese 2 Schlaftypen sind besonders gefährdet
Die Studie zeigt deutlich:
Menschen mit Schlaflosigkeit
Haben ein stark erhöhtes Risiko für:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Diabetes
- Depressionen
- Geringere Leistungsfähigkeit
Regelmässige Nickerchen-Schläfer
Zeigen ein erhöhtes Risiko für:
- Diabetes
- Krebs
- Gebrechlichkeit
Wichtig:
Gelegentliche Nickerchen sind kein Problem – kritisch wird es erst bei regelmässiger Gewohnheit.
Was du daraus lernen kannst
Kleine Veränderungen können grosse Wirkung haben:
- Regelmässige Schlafzeiten einhalten
- Bildschirmzeit vor dem Schlaf reduzieren
- Koffein am Abend vermeiden
- Auf ausreichend Schlafdauer achten
Entscheidend ist nicht nur wie lange, sondern wie gut du schläfst.
Nicht jeder Schlaf ist gleich gesund.
Vor allem Schlaflosigkeit und häufige Nickerchen können langfristig deiner Gesundheit schaden.






