Die humanitäre Lage im Sudan spitzt sich weiter zu, ein neuer Bericht beleuchtet den Einsatz der Schweiz vor Ort. Gleichzeitig sorgen der Umgang älterer Menschen mit Bildschirmzeit, neue Milliardäre in der Schweiz und soziale Hilfsangebote für Schlagzeilen.
Sudan: Schweizer Delegation berichtet von dramatischer Lage
Die humanitäre Situation im Sudan bleibt äusserst kritisch. Ein humanitärer Delegierter des Bundesrates schildert schwere Versorgungsengpässe, anhaltende Gewalt und Gebiete, die kaum erreichbar sind.
Die Schweiz unterstützt internationale Organisationen mit Logistik, Schutzmassnahmen und medizinischer Hilfe. Besonders betroffen sind:
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Familien auf der Flucht
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Kinder und ältere Menschen
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Regionen ohne Zugang zu Nahrung, Wasser und Strom
Die Lage gilt weiterhin als eine der grössten humanitären Krisen Afrikas.
Senioren & Smartphones: Wenn Bildschirmzeit zur Herausforderung wird
Ein SRF-Beitrag zeigt, wie sich die Handynutzung bei älteren Menschen (Ü60) verändert. Viele entdecken digitale Angebote erst spät – und bleiben häufiger als gedacht daran hängen.
Beobachtet werden:
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lange Bildschirmzeiten
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Ablenkung durch Apps
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Orientierungslosigkeit in digitalen Welten
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Wachsender Unterstützungsbedarf durch Angehörige
Gleichzeitig bietet die Digitalisierung älteren Menschen auch Vorteile: Kontakt zu Familie, schnellere Informationswege und neue Lernmöglichkeiten.
Fünf neue Milliardäre in der Schweiz
Die Schweiz hat erneut Zuwachs im Kreis der Superreichen erhalten. Fünf neue Namen tauchen in der aktuellen Vermögensstatistik auf.
Auffällig:
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Die Zuwächse stammen grösstenteils aus Tech, Pharma, Finanzindustrie und Immobilien.
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Mehrere Höhenflüge sind auf Unternehmensverkäufe, Wertsteigerungen und internationale Beteiligungen zurückzuführen.
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Die Vermögenskonzentration in der oberen Spitze nimmt weiter zu.
Die Schweiz zählt mittlerweile über 150 Milliardäre – Tendenz steigend.
Gegen Einsamkeit: Diese Angebote helfen Menschen, die allein sind
Organisationen in der Schweiz erweitern ihre Angebote für Menschen, die häufig allein sind. Unter anderem:
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Treffpunkte in Gemeinden
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Freiwilligengruppen für gemeinsame Aktivitäten
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Telefon- und Online-Begleitdienste
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Bewegungs- und Kulturprogramme
Ziel ist es, soziale Isolation zu reduzieren und Betroffenen einfache Wege in Kontakte und Gemeinschaft zu ermöglichen.










