Weiteres Brandopfer von Crans-Montana VS im Spital verstorben
Die Hoffnung hielt wochenlang an.
Nun herrscht traurige Gewissheit: Die verheerende Brandkatastrophe von Crans-Montana hat ein weiteres Todesopfer gefordert.
18-jähriger stirbt in Zürcher Spital
Wie die Walliser Staatsanwaltschaft am Sonntag mitteilte, ist ein 18-jähriger Schweizer am Samstag in einem Spital in Zürich verstorben.
Der junge Mann war beim Brand in der Bar „Le Constellation“ am 1. Januar schwer verletzt worden.
Mit seinem Tod steigt die Zahl der Todesopfer auf 41.
Ermittlungen dauern an
Zum aktuellen Stand der Ermittlungen machte die Staatsanwaltschaft keine weiteren Angaben. Offen bleibt weiterhin:
wie sich das Feuer so rasch ausbreiten konnte
welche Sicherheitsvorkehrungen versagten
wann mit neuen Erkenntnissen zu rechnen ist
Die Untersuchungen laufen weiterhin.
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Eine der schwersten Tragödien der Schweiz
Die Brandkatastrophe im Walliser Ferienort gilt als eine der schlimmsten Tragödien der jüngeren Schweizer Geschichte.
Die bisherigen Auswirkungen:
41 Todesopfer
115 schwer verletzte Personen
zahlreiche Betroffene mit langfristigen gesundheitlichen Folgen
Viele Verletzte mussten in spezialisierten Kliniken in der ganzen Schweiz behandelt werden.
Nationaler Trauertag in Martigny
Am 9. Januar gedachte die Schweiz der Opfer mit einem nationalen Trauertag in Martigny VS.
Langfristige Folgen für Betroffene und Behörden
Neben der juristischen Aufarbeitung stehen auch langfristige Aufgaben im Fokus:
Unterstützung der Hinterbliebenen
medizinische und psychologische Betreuung der Überlebenden
Überprüfung von Sicherheitskonzepten in Nachtlokalen
Das Unglück hat schweizweit eine Diskussion über Brandschutz und Sicherheit im Ausgang ausgelöst.
Mit jedem weiteren Todesopfer wird die Dimension dieser Katastrophe deutlicher.
Crans-Montana bleibt ein Ort der Trauer – und der offenen Fragen.










