Dichter Rauch aus dem obersten Stock eines Wohnhauses.
Feuerwehr, Polizei, Evakuierung – und ein Mann im Spital.
Am Mittwochnachmittag kam es in Bachenbülach zu einem folgenschweren Wohnungsbrand.
Was passiert ist – der Brandverlauf
Am Mittwoch, 7. Januar 2026, gegen 14.50 Uhr ging bei den Einsatzkräften eine Meldung ein:
Dichter Rauch steigt aus dem obersten Stock eines Mehrfamilienhauses in Bachenbülach auf.
Sofortmassnahmen:
Feuerwehr und Polizei waren rasch vor Ort
Die betroffene Wohnung stand bereits in Brand
Das gesamte Gebäude wurde vorsorglich evakuiert
Die Feuerwehr konnte die Flammen löschen, bevor sie auf weitere Wohnungen übergriffen.
Keine Verletzten – ein Mann im Spital
Glück im Unglück:
Alle Bewohnerinnen und Bewohner kamen mit dem Schrecken davon.
Ein Mann, der sich beim Ausbruch des Feuers in der betroffenen Wohnung aufhielt, wurde jedoch zur medizinischen Untersuchung ins Spital gebracht – laut Angaben nicht schwer verletzt.
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Ermittlung zur Brandursache läuft
Die Kantonspolizei Zürich hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Nach ersten Einschätzungen des Brandermittlers steht menschliches Fehlverhalten im Vordergrund.
Die Wohnung ist unbewohnbar – der Sachschaden beträgt mehrere hunderttausend Franken.
Einsatzkräfte vor Ort
Folgende Organisationen standen im Einsatz:
Kantonspolizei Zürich
Stadtpolizei Bülach
Feuerwehr Bachenbülach-Winkel
Stützpunktfeuerwehr Bülach (inkl. Autodrehleiter)
Schutz & Rettung Zürich (mit Drohnenspezialist)
Rettungsdienst Spital Bülach
Am Abend konnten die evakuierten Personen aus den übrigen Wohnungen in ihre Wohnungen zurückkehren.
Ein Wohnungsbrand, der durch schnelles Eingreifen Schlimmeres verhinderte – doch der Sachschaden bleibt hoch.










